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Das ein- respektive zweijährige Engagement, das intensive Lernen und Bemühen trägt auch in der Internationalen Förderklasse erneut Früchte: 13 Schülerinnen und Schüler verlassen die TBS 1 mit dem Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und somit ihrem ersten deutschen Schulabschluss. Am Donnerstag, dem 01.07.2021, diente die runderneuerte Aula am Ostring 25 als würdiger Rahmen der Zeugnisvergabe.

 

Der erworbene Hauptschulabschluss nach Klasse 9 stellt für die Absolventinnen und Absolventen nun den Startschuss für ihren weiteren Bildungsweg dar. Er ermöglicht sowohl den Beginn eines Ausbildungsverhältnisses im Dualen System als auch den weiteren Schulbesuch zum Erwerb höherer Bildungsabschlüsse.

 

Wie auch in den Jahren zuvor hat sich gezeigt, dass die TBS1 Menschen aus aller Welt tatkräftig beim Einstieg in das deutsche Schul- und Berufswesen unterstützt. Und das wird auch in Zukunft so bleiben: Die nächsten Jahrgänge stehen bereits in den Startlöchern, um ebenfalls die ersten Schritte auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft in Angriff zu nehmen.

 

Die Klasse IFK19

 

Am 16. Juni 2021 haben 30 Schülerinnen und Schüler der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS 1) ihr KMK-Zertifikat nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen auf der Niveaustufe B1 bzw. B2 (CEF) erfolgreich erworben.

 

Nachdem die Prüfungen im letzten Jahr aufgrund der Coronapandemie ausgesetzt wurden, war es in diesem Jahr erstmalig wieder möglich, die fremdsprachliche Zusatzqualifikation zu erwerben. Die Akteure aus den Fachschulen Metall-, Elektro- und Chemietechnik haben dabei Prüfungen auf dem Niveau B1 und B2 mit Bravour gemeistert.

  

 

Im Rahmen der KMK-Fremdsprachenprüfung müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre fremdsprachlichen Fähigkeiten an zwei Tagen in berufstypischen Situationen sowohl in schriftlichen als auch in mündlichen Prüfungen unter Beweis stellen. Der Erwerb des KMK-Fremdsprachenzertifikats ist in der heutigen Zeit sehr empfehlenswert, um das individuelle Bewerbungsprofil auf dem Arbeitsmarkt aufzuwerten und potenzielle Arbeitgeber von den vorhandenen Fähigkeiten in der Fremdsprache zu überzeugen. Zudem kann das Zertifikat als Nachweis beruflicher Fremdsprachenkenntnisse an vielen Hochschulen verwendet werden.

Wir freuen uns über die positiven Ergebnisse des Prüfungsjahrgangs 2021 und gratulieren noch einmal herzlichst auf diesem Wege.

 

 

Die harte Büffelei, intensive berufspraktische Übungen und der Prüfungsstress von 68 Schülerinnen und Schülern der zwei- und dreijährigen Berufsfachschule sowie der Fachoberschule haben sich gelohnt. Sie schlossen am Ostring jetzt erfolgreich mit der Fachhochschulreife ab und erhielten dafür ihre Zeugnisse.

 

Die Fachhochschulreife erarbeiteten sich die Fachoberschüler mit bereits abgeschlossener Berufsausbildung in einem Jahr bzw. zwei Jahren – an der TBS 1 kann man den Bildungsgang vollzeitschulisch oder im Teilzeitmodell durchlaufen. Die seit jüngst Staatlich geprüften Informationstechnischen und Chemisch-technischen Assistentinnen und Assistenten erwarben durch ihre dreijährige Ausbildung am Ostring gleich eine Doppelqualifikation: einen Beruf für den Einsatz in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung und zusätzlich die Fachhochschulreife als Voraussetzung zur Aufnahme eines Studiums. Den schulischen Teil der Fachhochschulreife bekamen die Schülerinnen und Schüler der Zweijährigen Berufsfachschule für Elektrotechnik zugesprochen. Für ein Studium an einer Hochschule einschreiben können sie sich, wenn sie während des Bildungsgangs oder auch danach eine bestimmte Anzahl von Betriebspraktika absolviert haben.

 

Mit Traumnoten glänzten auch in diesem Jahr wieder mehrere Schülerinnen und Schüler. Für besondere Leistungen wurden Emma Marie Schoenwald, Oguzhan Dogan und Laszlo Eichberg ausgezeichnet.

 

Die Klasse BFH19

 

Die Klasse CTA18a

 

Die Klasse CTA18b

 

Die Klasse FOV20

 

Die Klassen ITA 18a und ITA 18b

 

Die Prüfungsmühen liegen hinter ihnen, beste berufliche Aussichten durch erworbene Qualifikationen lassen sie jetzt nach vorne blicken. An der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS 1) nahmen jetzt 150 junge Frauen und Männer ihre Abschlusszeugnisse entgegen und dürfen sich künftig Staatlich geprüfte Technikerinnen und Techniker der Fachrichtungen Maschinen-, Elektro- und Chemietechnik nennen.

 

Für besonders herausragende Leistungen wurden Sabina Felk, Jean-Louis Lux, Daniel Marx, Darleen-Carina Tomke, Alexander Rütz, Florim Ademi, Ahmet Memis, Maik Nas, Senad Secovic, Christian Beuscher, Holger Bleischwitz, Kamil Dylla, André Föbus, Max Warmer, Dennis Allhusen, Dario Buttitta, Marcel Lübbing, Robin Tomczak, Philipp Wilke und Tim Hermann Willwoll geehrt.

Ihr Abschluss qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen für Tätigkeiten und Aufgabenbereiche in der mittleren Führungsebene von Dienstleistern sowie produzierenden Unternehmen und Betrieben. Die Weiterbildung zum Techniker dauert am Ostring im vollzeitschulischen Modell zwei Jahre, im Schicht- und Teilzeitmodell vier Jahre.

Besonderer Wert wird dabei auf die praktisch-betriebliche Ausrichtung gelegt: In Zusammenarbeit mit lokal und regional ansässigen Unternehmen konstruieren und bauen die angehenden Techniker Maschinen und Steuerungen oder tragen dazu bei, betriebliche Abläufe zu verbessern.

 

2021 TBS1 Fachschule KlasseFCV19 geschnitten

Die Klasse FCV19

 

 

Die Klasse FEV19

 

Die Klasse FMV19

 

Die Klasse FCT17

 

Die Klasse FET17

 

Die Klasse FMS17a

 

Die Klasse FMS17b

 

Seit dem 1. Februar nehmen die fünf Bochumer Berufskollegs (Alice-Salomon-BK, LouiseBaare-BK, Klaus Steilmann-BK, TBSI und das Walter-Gropius-BK) am Schulversuch ,Regionales Bildungszentrum Bochum' teil. Damit startet die Stadt Bochum in Kooperation mit den Bochumer Berufskollegs eine Bildungsoffensive, um neue Wege für eine zeitgemäße berufliche Bildung zu erproben.

 

 

Berufskolleg s

 

Heute, 25. Juni, stellte Schuldezernent Dietmar Dieckmann gemeinsam mit den Schulleitungen den Schulversuch vor. „Ich freue mich sehr, dass die Bochumer Berufskollegs neue innovative Wege gehen können, um jungen Menschen möglichst optimal auf die Herausforderungen einer sich ständig ändernden Arbeitswelt vorzubereiten. Es gilt, niemanden zurückzulassen, Potentiale zu entdecken und zu fördern, um möglichst allen eine positive berufliche Zukunft in unserer Region eröffnen zu können."

 

Gemeinsames Ziel ist es, für die jungen Menschen in der Stadt ein bedarfsgerechtes, abgestimmtes Bildungsangebot zu entwickeln, welches sie auf die fortlaufenden Veränderungen und Anforderungen in der globalisierten und digitalisierten Arbeitswelt bestmöglich vorbereitet.

 

Ab dem 07.06.2021 wird an der TBS1 wieder in Präsenz unterrichtet. Da viele LehrerInnen weiterhin im Prüfungsgeschehen eingebunden sind, kann es zu Vertretungen und Verschiebungen kommen. Ich bitte um Verständnis.

 

Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht sind entweder

 

  • das Teilnehmen an wöchentlich zwei Selbsttests, die in der Schule stattfinden oder
  • die Vorlage eines negativen Ergebnisses einer Teststelle, das nicht älter als 48 Stunden ist.

 

Über die konkrete Vorgehensweise und abweichende Regelungen werden die Klassen von ihren jeweiligen KlassenlehrerInnen informiert.

 

 

Projekt / Kickoff am 07. Mai 2021

Die TBS1 und die RCA eSG sind offizielle Partner des CS:iDrop® -Projektes (Citizen Science: investigation of Drinking-water of and by the public) der Ruhr-Universität Bochum. In diesem Projekt werden die Bochumer Bürger*innen dazu aufgerufen, gemeinsam mit Wissenschaftler*innen und den kommunalen Partnern, die Trinkwasserqualität auf dem "letzten Meter" mit chemischen Methoden zu untersuchen und darüber zu kommunizieren. CS:iDrop® ist ein über 4 Jahre gefördertes Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Am 7. Mai 2021 startet das Projekt mit einer digitalen Kickoff-Veranstaltung. Wir freuen uns sehr, dieses Projekt mit unserem Knowhow im Bereich Wasseranalytik zu unterstützen und die Bochumer Bürger*innen ab dem 1. Quartal 2022 in den Laboren der TBS1 begrüßen zu dürfen.

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Weitere Informationen zu diesem tollen Projekt finden Sie/Ihr unter:

Didaktik der Chemie - Forschung & Entwicklung - CS:iDrop

 

 

 

 

Zu Anfang hat das Leben ohne Schule vielleicht noch Spaß gemacht. Aber das hat sich möglicherweise geändert. Langeweile und Schwierigkeiten, den ungewohnten Alltag zu bewältigen, stehen im Vordergrund. Sonst gab es wenigstens noch den Austausch mit Lehrern, Mitschülern und Freunden. Jetzt verbringt man seine Zeit mit der Familie. Das kann zu Stress führen und erst recht einsam machen. Hinzu kommen eventuell noch finanzielle Schwierigkeiten.

 

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Jahrelange Tradition: die Messe der Oberstufen der Informationstechnischen Assistenten! Corona hätte es fast verhindert – nicht mit uns. An unseren Projekttagen haben wir unter teilweise schwierigen Bedingungen unsere Projekte bearbeitet und zum Ziel gebracht. Schade wäre, wenn wir euch das nicht hätten präsentieren können.

 

2021 ITA Messe 1 

 

Gleich geht’s los: Die Spannung steigt, schon erstaunlich viel los im Chat.

 

Zu Beginn des Jahres kam die Idee auf: Lasst uns doch eine Online-Messe machen! Gesagt, getan: In kürzester Zeit hat sich ein Orga-Team gebildet und die Messe geplant. Eine ITA-Messe online? Kann das klappen? Wer möchte etwas vortragen? Was ist mit der Technik? Fragen über Fragen – zwischendurch auch Zweifel… zum Schluss jedoch Tatendrang und Professionalität.

Das Resultat? Wir haben uns getraut – wir haben es geschafft!

 

2021 ITA Messe 2

Ein ambitioniertes Messe-Programm

 

Natürlich gab es, anders als sonst, keine Messestände. Diesmal waren Vorträge angesagt. Und die hatten es in sich: innovative Webanwendungen, Raspi-gesteuertes Bewässerungssystem, Mindstorm-Programming, Jump and Runs, Live-Coding, datensparsame Videokonferenz-Systeme und einiges mehr. Eine engagierte Vorbereitung, tolle Live-Präsentationen und ein souveränes Moderations-Team haben für ein kurzweiliges Messe-Erlebnis gesorgt.

 

Professionell!

 

2021 ITA Messe 3 

Dieses Eichhörnchen kämpft um sein Leben: Helft ihm!!!

 

Parallel wurden im Discord-Firmen-Chat Fragen u.a. der eingeladenen Ausbildungsbetriebe beantwortet – hier haben viele Helfer im Hintergrund diese Fragen zusammengefasst, kanalisiert und den Moderatoren weitergeleitet.

 

2021 ITA Messe 5

 

Unsere Online-Messe dauerte dann fast zwei Stunden länger als geplant – sicher kein schlechtes Zeichen. Wir waren über die zahlreichen Chat-Anfragen überrascht und erfreut: Die wollten natürlich beantwortet werden.

Zeitweise haben uns knapp 130 Besucher zugeschaut – worüber wir wirklich gestaunt haben: Der vermutlich am weitesten entfernte Messe-Besucher kam aus Südkorea, nun ja, ein ehemaliger ITA unserer Schule.

Und sonst?

 

Es gab bereits während einiger Vorträge Ausbildungsplatz-Angebote – was will man mehr?

 

Es folgen noch einige Bildschirm-Impressionen.

 

Bis hierhin erstmal (neudeutsch)!

 

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Eure Schülerinnen und Schüler der ITA 18

 

 

Aufgrund des Tarifstreiks im öffentlichen Dienst bleiben die Bochumer Schulen am 6. Oktober für Schülerinnen und Schüler geschlossen. Es findet daher kein Präsenzunterricht statt.

 

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Wir werden an diesem Tag Distanzunterricht oder Homeschooling anbieten. Die entsprechenden Klassen werden von ihren KlassenlehrerInnen informiert.

 

Die Auszubildenden des Dualen Systems, die nicht am Homeschooling teilnehmen, begeben sich in ihre Ausbildungsbetriebe.

 

Für Dienstag angesetzte Klassenarbeiten werden von den FachlehrerInnen verlegt.

 

 

 

 

Analysieren, Planen, Dimensionieren und Simulieren von elektronischen und digitalen Schaltungen sind Themengebiete des Faches Lernfeld 2. Dies wurde von der FEV 19 in verschiedenen Kleinprojekten realisiert:

  • Labornetzteil
  • Retroradio
  • Amerikanisches Polizeilicht


Bei der Durchführung standen die Teilnehmer vor neuen Herausforderungen:

  • Analysieren und Erstellen von Schaltplänen
  • Simulation einer elektronischen Schaltung mit dem Programm Proteus
  • Entwickeln eines Platinenlayouts mit EAGLE
  • Ätzen von Platinen im Chemielabor
  • Planen und Fertigen von Gehäusen mit verschiedensten Techniken und Materialien (z.B. Holz, Kunststoff, Metall, 3D-Druck)
  • Erstellen einer schriftlichen Dokumentation
  • Inbetriebnahme, ggf. Fehlersuche

 

2020 Labornetzteile 1

Verschiedenste Labornetzteile der FEV19

 

Die Arbeit der Kleinprojekte umfasste ein Schuljahr in Anspruch. Wöchentlich konnten die Studierenden zwei Schulstunden daran arbeiten und Fragen mit der Projektlehrerin besprechen. Weiterhin sammelten die Studierenden positive Erfahrungen und lernten dabei z.B. neue Programme wie Eagle kennen.

2020 Labornetzteile 2

Labornetzteile mit einer Polizeileuchte und einem Retroradio der FEV19

 

Während der gesamten Zeit wurde von den Studierenden eine Dokumentation verfasst. Dies ist eine sehr gute Vorbereitung für die Abschluss-Projektarbeit, die im zweiten Jahr der Weiterbildung durchgeführt wird.