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Die aktuellen Nachrichten vom Joomla!-Team

Im Rahmen des Bochumer Stadtparkfestes hat die Schülervertretung der TBS1 die gesammelten Spenden für die an Leukämie erkrankten Kinder in Bochums ukrainischer Partnerstadt Donezk übergeben.
Die Bochumer Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, die Schirmherrin der Aktion Bochum-Donezk ist, nahm die Spendengelder aus der Hand der stellvertretenden Schülersprecherin Nina Venn entgegen.
Die Schülerinnen und Schüler der TBS1 haben im laufenden Schuljahr 2012/2013 zahlreiche Aktionen für die krebskranken Kinder gestartet, u.a. wurden mehr als 1000 Waffeln gebacken und verkauft, außerdem war die Kollekte des Weihnachtsschulgottesdienst für sie bestimmt.
Die gesammelten Gelder wurden in einem blauen Eimer übergeben, die Münzen waren so schwer, dass sie von zwei Personen getragen werden mussten.
Herzlichen Dank an alle Spender!

 

2013SpendeDonezk 

Die Schülervertretung der TBS1 rechts auf der großen Bühne des Bochumer Stadtparkfestes. Die Oberbürgermeisterin bedankt sich am Mikrofon für die Spendengelder.

2013KMKEin Teil der frisch zertifizierten Schülerinnen und Schüler mit ihren Fachlehrern und dem Schulleiter Herrn Hille.

Noch eine Prüfung ablegen? Noch mehr büffeln?
Was viele Jugendliche an anderen Schulen sofort mit „Nein!" beantworten würden, entschieden Studierende an der Technischen Beruflichen Schule 1 anders. Und das Resultat spricht für sich: In diesem Jahr gelang es erstmalig mehr als vierzig Studierenden aus den Berufsfeldern Metalltechnik, Elektrotechnik, Chemietechnik und Informationstechnik das Fremdsprachenzertifikat der Kultusministerkonferenz (KMK) im Fach Englisch zu erwerben.
Zum Erreichen eines KMK–Zertifikats muss eine zentral gestellte Prüfung bestanden werden, die an zwei aufeinander folgenden Tagen schriftlich und mündlich abgelegt wird. Nach der adäquaten Übersetzung technischer Beschreibungen (Mediation), dem Verständnis und der Erstellung berufsbezogener Texte (Rezeption und Produktion) am ersten steht das professionelle Verhalten in berufstypischen Situationen (Interaktion) am zweiten Prüfungstag im Vordergrund.
Viele Betriebe im In- und Ausland schätzen dieses Zertifikat mittlerweile mehr als eine einfache Schulnote, da es sehr konkrete Aussagen über die fremdsprachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Teilnehmer in ihrem jeweiligen Berufsfeld macht. Indem sie sich freiwillig der Prüfung stellen, beweisen die Studierenden ihre Bereitschaft, sich über den Schulunterricht hinaus für Ihr berufliches Fortkommen einzusetzen.
„Wirtschaftsräume lassen sich nicht mehr von Landesgrenzen bestimmen, Europa wächst zusammen und auch international haben Märkte zunehmend Einfluss nicht nur auf unser Privat- sondern auch auf unser Berufsleben. Wer weiß schon heute, wo zukünftig der Arbeitsplatz sein wird? Gute Fremdsprachenkenntnisse steigern die Einstellungschancen und sind ein Stück weit Garant dafür, in der Arbeitswelt von heute auch morgen noch bestehen zu können.", betonte Konstantin Fresen, Fachlehrer und Koordinator der Fremdsprachenzertifizierung.

2013SpielszeneZum 10. Mal richtete die Technische Berufliche Schule 1 zum Schuljahresende ihr inzwischen traditionelles Fußballturnier aus. Ebenfalls Routine ist inzwischen die ungewöhnliche Energieversorgung der Ansagetechnik: zum 5. Mal ermöglichte eine Solarstrom-Inselanlage die Stromversorgung während des gesamten Turniers. Eine solche Anlage besteht aus Solar-modulen sowie Akkumulatoren als Energiespeicher, damit kann auch bei vorübergehender Bewölkung Strom geliefert werden.
Diese „Inseltechnik" befindet sich übrigens auch in Parkscheinautomaten.
Der Transport der umfangreichen Technik erfolgte mit dem Elektromobil des Fördervereins der TBS1, die Antriebsbatterien wurden ebenfalls mit Solarstrom geladen.
Die Vollzeitbildungsgänge der Chemisch-technischen und Informations-technischen Assis-tentenberufe organisierten das Turnier und spielten um den Pokal der besten Fußballmannschaft.
In der Endrunde konnte sich die CTA 10b gegen die CTA 11a behaupten und nicht nur über den Pokal freuen.
Sie hatten auch gerade ihre Abschlussprüfungen erfolgreich bestanden und konnten ganz entspannt aber dennoch hochmotiviert das Turnier bestreiten und sich als doppelter Gewinner fühlen.
2013GruppenbildSie hatten als besonderen Ansporn die Gewinner des letztjährigen Turniers: auch damals gewann eine CTA-Klasse kurz nach bestandener Prüfung den Pokal.
Schulleiter Peter Hille konnte den stolzen Siegern den Pokal überreichen, das Wetter hatte nach dem Jahrhundertregen vom Vortag gehalten und auch reichlich Sonnenschein geliefert.

 

Seit Dienstag, dem 18.06.2013, dürfen sich 162 Studierende Staatlich geprüfte Technikerinnen und Techniker nennen. Dazu wurden sie an der Technischen Beruflichen Schule 1 in den Fachrichtungen Maschinenbau-, Elektro- und Chemietechnik ausgebildet. Sie verfügen nun nach intensiven Studien und erfolgreich bestandenen Prüfungen über eine fachlich und praktisch fundierte Weiterqualifikation, die ihnen gute berufliche Aussichten im mittleren Management sichert.
2013 TechnikerIm Rahmen einer Feierstunde wurden den Studierenden ihre Abschlusszeugnisse überreicht. Zwölf Absolventen erhielten für ihre überdurchschnittlichen Leistungen Urkunden. Zu ihnen gehören Miriam Kopczacki, Engin Aslan, Martin Broschk, Uwe Degener, Daniel Kensbock, Stefan Königstein, Christian Kube, Jörg Liermann, Burhan Parmaksiz, Torsten Schlapp, Stefan Schmidt und Fabian Wegener.
Besonderer Erwähnung bedarf dabei der Studierende Martin Broschk. Er gehört mit seinen 45 Jahren fast schon zu einer anderen Generation als die meisten seiner Mitstudierenden, konnte aber eindrucksvoll unter Beweis stellen, wie wertvoll die im Laufe der Zeit gesammelte Erfahrung auch in der beruflichen Weiterbildung sein kann. Nur Einser auf dem Zeugnis spiegeln diese außergewöhnliche Leistung wieder und dafür gebühren ihm der Respekt und die Anerkennung aller an der Ausbildung beteiligten Lehrer. So konnte man dem Schulleiter Peter Hille anmerken, welch außergewöhnliche Leistung hier erbracht wurde, als dieser die Jahrgangsbesten ehrte. Die Lehrer der TBS1 hoffen, dass sein Beispiel auch andere erfahrene Facharbeiter dazu ermutigt, selbst nach längerer Berufstätigkeit noch einmal die Schulbank zu drücken, um ihre Fachkompetenzen aufzufrischen und die beruflichen Perspektiven zu erweitern.

Nicht nur die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Besuch aus Spanien, auch die Chemieabteilung der TBS 1 freut sich über elf Schülerinnen und Schüler sowie ihre Betreuerin Rosa Caballero aus Pamplona, die im Rahmen der Schulpartnerschaft in Bochum weilen. Schwerpunkt der Begegnung der spanischen und deutschen Auszubildenden sind die gemeinsame Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen und die praktische Arbeit im Chemielabor. „In diesem Jahr nehmen unsere Nachwuchswissenschaftler Genussmittel analytisch unter die Lupe.", erklärt Dr. Ingo Tausendfreund, Leiter der CTA-Ausbildung an der TBS 1. „Sie arbeiten dafür in internationalen Teams und bestimmen in den erst jüngst eingeweihten Laboratorien der TBS1 wertvolle Mineralien und giftige Schadstoffe in Getränken." Am Mittwoch, dem 06.02.2013, stand nun eine Veranstaltung auf dem Programm, die im Hinblick auf den Besuch des spanischen Präsidenten Mariano Rajoy einen aktuellen politischen Bezug aufweist.

2013_Pamplona_AustauschDenn in Spanien sieht die Arbeitsplatzsituation für Jugendliche in Folge der Finanzkrise finster aus. Ca. 50 % aller Jugendlichen haben dort keine Arbeitsstelle. Und während die deutsche Kanzlerin ankündigt, prüfen zu lassen, inwieweit die europäische Arbeitsvermittlung zur Reduzierung der Jugendarbeitslosigkeit in Spanien beitragen könne, werden an der TBS 1 bereits konkretere Schritte unternommen.

So entsandte die Bundesagentur für Arbeit ihre zwei Mitarbeiterinnen Sabine Rösler-Wildt und Raphaela Otto, die die Schüler über ihre Möglichkeiten informierten, sich in Deutschland auf Arbeits- und Praktikumsstellen zu bewerben. Nach Hinweisen auf allgemeine Anlaufstellen im Internet wie Jobbörsen, erläuterte Raphaela Otto von der ZAV (Zentrale Auslands- und Fachvermittlung, Bundesagentur für Arbeit), welche Voraussetzungen die Schüler für eine erfolgreiche Bewerbung erfüllen müssen, wie Bewerbungen in Deutschland aussehen, was bei Vorstellungsgesprächen zu beachten ist und in welchen Regionen Deutschlands eine starke Chemieindustrie zu finden ist.

Die elf spanischen Jugendlichen hörten aufmerksam zu und zeigten am Ende reges Interesse, die Angebote nach Möglichkeit wahrzunehmen. Birgit van den Berg, Leiterin der Auslandspartnerschaften an der TBS 1, bot weitere Hilfen an, z.B. beim Korrigieren von Bewerbungsschreiben. Auf spanischer Seite hätte die betreuende Lehrerin Rosa Caballero die beiden Vortragenden am liebsten gleich mit nach Spanien genommen, um auch den daheimgebliebenen Schülern die Informationen über Möglichkeiten des Lebens und Arbeitens in Deutschland zukommen zu lassen.

Ob aus dieser Informationsveranstaltung konkrete Ergebnisse folgen, wird die Zukunft zeigen. Wichtig war es aus Sicht der Schule auf jeden Fall, diesen ersten Schritt zu gehen, um den Jugendlichen aus Spanien zu zeigen, dass Europa ihnen Chance bietet, die sie nutzen können, und dass es auch in Deutschland Menschen gibt, denen das Schicksal ihrer Nachbarn am Herzen liegt. Ganz so also, wie es sich für eine europäische Familie gehört und wie es sich wohl auch Kanzlerin Merkel und Präsident Rajoy wünschen.

Am Donnerstag, den 17.01.2013, war es wieder soweit: Die Sparkasse Bochum gab die Sieger des alljährlich stattfindenden Börsenspiels bekannt.

2013_BoersenspielDas Börsenspiel ist ein Planspiel, das von der Sparkasse organisiert und betreut wird. Über einen Zeitraum von 12 Wochen haben Schülerinnen und Schüler von Schulen aus dem Raum Bochum Gelegenheit mit einem Startkapital von 50.000 EUR an der Börse zu handeln. Das natürlich nur virtuell. Nichtsdestotrotz können sie hier wertvolle Erfahrungen und Kenntnisse sammeln, die ihnen helfen, die komplexen Vorgänge an den Börsen dieser Welt und die Auswirkungen unterschiedlichster Faktoren auf die Aktienkurse nachzuvollziehen. Der Spielcharakter sorgt für die nötige Motivation, auch schwierige wirtschaftliche Prozesse zu betrachten, so dass sich der aus schulischer Sicht so wichtige Lernerfolg einstellen kann.

In den vergangenen Jahren konnten Gruppen der TBS1 beim Börsenspiel zahlreiche Erfolge verbuchen. Daher waren die Erwartungen der betreuenden Lehrer recht hoch, als sie ihre Gruppen zur Preisverleihung begleiteten. Und sie sollten nicht enttäuscht werden, denn Annette Adameit von der Sparkasse gab später bekannt, dass die Hälfte der zu vergebenden Preise an Schülerinnen und Schüler der TBS1 gehe.

Vor der Preisverleihung aber wurde die Spannung gesteigert, indem Sebastian Kehnen von der Sparkasse einen kurzweiligen Vortrag über die Entwicklungen an der Börse im Zeitraum des Börsenspiels gab, dabei die größten Gewinner und Verlierer benannte, die Gewinnentwicklung eines breitgestreuten Aktienportfolios mit dem riskanterer Anlagestrategien verglich und die Bedeutung der Fiskalklippe in den USA für die Entwicklung des DAX erläuterte. Das drohende Scheitern der USA an dieser Fiskalklippe habe nämlich bereits im November für einbrechende Kurse am deutschen Aktienmarkt gesorgt, erfuhren die Zuhörer.

Dann aber schritten die Mitarbeiter der Sparkasse zur Preisverleihung. Zwar ging der 1. Preis in der Gesamtwertung an eine Gruppe der Matthias Claudius Schule, aber denkbar dicht dahinter, nur durch 70 EUR vom Erstplatzierten entfernt, folgte aus dem Bereich der Fachschule Elektrotechnik die Braselmania unter der Leitung von Andreas Braselmann als erfolgreichste Gruppe der TBS1. Und auch der 3. Preis in dieser Wertung ging an eine Gruppe der TBS1 und zwar aus dem Bereich der Chemisch-technischen Assistenten: die Moneyboys unter der Leitung von Maximilian Lappe. Komplettiert wurde die Erfolgsliste unserer Schule durch den 3. Platz in der Nachhaltigkeitswertung, der an die TradersInk ging. Sehr erfreulich ist dabei, dass viele der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler der TBS1 ihre Gewinne dem Förderverein der TBS1 oder der Schulpartnerschaft zukommen lassen.

Auch aufgrund dieses zählbaren Erfolgs für den Förderverein und die Schulpartnerschaft, können Lehrer und Schüler zufrieden sein. So sagte Andreas Braselmann, Vorstandsvorsitzender der Braselmania, dass er überhaupt keinen Wehmut verspüre, das gewonnene Geld (250 Euro) an den Förderverein zu übergeben. Dieser, so hielt er fest, tue so viel für die Schule und die Schüler, dass es richtig erscheine, auch etwas zurückzugeben.

Das „Programmierungs- und Digitalisierungsteam" ist stolz auf seine Arbeit. Insbesondere in die neue vereinfachte Navigation des Bochumer Adventskalenders haben die acht Schülerinnen und Schüler der TBS 1 in den vergangenen Tagen so einige Tüfteleien investiert. „Und auch das ganze Material der Promis internetfähig zu machen, hat schon ein bisschen Zeit gekostet", erzählt der angehende Informationstechnische Assistent Dennis Reul bei der offiziellen Vorstellung am Ostring.

Adventskalender2012

Ein digitaler Begleiter der Vorbereitungszeit bis zum Weihnachtsfest, öffnet der Bochumer Adventskalender nun schon im achten Jahr seine Türchen. Geschichten, Gedanken, Gezeichnetes und Musiziertes – gleich „99 mal Advent und Weihnachten" ist im diesjährigen Kalender enthalten. „Wir möchten sinnstiftende Augenblicke spenden und sind glücklich über jeden guten Gedankenanstoß, den man hier erhalten kann", so Rainer Meschenat, Schulseelsorger und Lehrer an der TBS 1, über die Gemeinschaftsarbeit der Technischen Beruflichen Schule, der Evangelischen und Katholischen Kirche in Bochum.

Hinter den 24 Türchen steht eine bunte Vielfalt an Besinnlichem, Vorweihnachtlichem und Weihnachtlichem. Mit fast 100 Beiträgen – anzuklicken gibt es Bilder, Texte und Videos – wartet der Bochumer Adventskalender auf. Hier erzählen zahlreiche Menschen aus Bochum ihre Advents- und Weihnachtsgeschichte. Kindergartenkinder haben gemalt und gebastelt, eine Schulklasse beschreibt Advents- und Weihnachtsbräuche aus aller Welt, Weihnachtskrippen aus Bochumer Kirchen sind zu sehen.

Und auch Bochumer Prominente werden mit ihrer persönlichen Weihnachtsgeschichte ganz privat. Mit dabei sind u.a. Dr. Norbert Lammert, Dr. Ottilie Scholz, Manfred Baasner, Oskar Gölzenleuchter, Pater Pirmin, Ester Münch, Mike Litt, Anselm Weber, Hennes Bender und Carina Gödecke.

Schnupfen wird er nie bekommen, Husten auch nicht. Ja, man darf ihn - medizinisch betrachtet - als absolut erkältungsresistent bezeichnen. Und das muss er, da wo er zum Einsatz kommt, auch sein. ROBin, so wird er genannt, führt Behaglichkeitsmessungen in einem Strömungslabor durch.

Er wiegt, bei 180 cm Arbeitshöhe, leicht anmutende 50 Kilogramm und ist ein eher gemütlicher Zeitgenosse. Bei einer Vorführung tastet sich ROBin lautlos, bedächtig, vor allem aber selbstständig und zielstrebig über ein Gitternetz aus Markierungsstreifen. Mit Rollen und einer Antriebseinheit ausgestattet, muss er noch nicht einmal ferngesteuert werden. Bewegungssensoren, die ihn vor Hindernissen stoppen lassen, sind an der kompakten Roboterplattform allerdings nicht montiert. „Das ist auch nicht nötig, da sich ROBin in einem leeren Raum bewegen wird", erklärt Ingo Kalcum. Er ist wie Tankred Becker, Josef Cyron und Sascha Schmidt angehender Elektrotechniker an der Technischen Beruflichen Schule 1. Hier hat das vierköpfige Team ROBin entwickelt, konstruiert und gefertigt, ihm „Leben eingehaucht" – eine praxisorientierte Aufgabe, die fester Bestandteil der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker ist.

Feierliche Übergabe der KMK-Fremdsprachenzertifikate 2012 durch den Schulleiter Peter Hille

Sechsundzwanzig Schüler und zwei Schülerinnen der Technischen Beruflichen Schule 1 erwarben jetzt das Sprachenzertifikat der Kultusministerkonferenz (KMK) in den Bereichen Metall-, Chemie- und Informationstechnik im Fach Englisch. Nie zuvor stellten sich so viele Kandidatinnen und Kandidaten dieser zusätzlichen Prüfungssituation. Zum Erreichen eines KMK–Zertifikats muss eine zentral gestellte Prüfung bestanden werden, die an zwei aufeinander folgenden Tagen schriftlich und mündlich abgelegt wird. Die Leistungen zeigten, dass es sich gelohnt hat: Alle Kandidatinnen und Kandidaten wiesen in den Prüfungen überdurchschnittlich gute fremdsprachliche Kenntnisse und erworbene Fähigkeiten in ihrem jeweiligen Berufsfeld nach.

2012FotoProjektTierparkPSM

Am Montag ab 16.15 Uhr sind Studierende der Fachschule für Technik (Elektrotechnik) live in der WDR-Sendung daheim&unterwegs!

 

Ein Thema der Sendung ist der "Sprechende Mülleimer" im Tierpark Bochum. Ein Projekt der Fachschule für Technik.

 

Internationale Jungchemiker nehmen das „weiße Gold“ unter die Lupe und genießen Bochum kulturell sowie kulinarisch
Die auszubildenden Chemisch-technischen Assistenten der TBS1 in Bochum haben dieser Tage Besuch 14 spanischer und 14 englischer Gäste ihrer Partnerschulen in Pamplona und London. Gemeinsam widmen sich die Nachwuchswissenschaftler der Analyse von Milch und Milchprodukten. Sie bestimmen sowohl den Gehalt an Nährstoffen, als auch die Belastung des Nahrungsmittels mit Schwermetallen wie Blei und Quecksilber. Jungchemiker auf Spurensuche – mit modernen analytischen Geräten werden Nährstoffe, Schwermetalle und Geruchsstoffe in Milch- und Milchprodukten aufgespürt.Jungchemiker auf Spurensuche – mit modernen analytischen Geräten werden Nährstoffe, Schwermetalle und Geruchsstoffe in Milch- und Milchprodukten aufgespürt.
Milch wird zu einer Vielzahl von Produkten weiter verarbeitet. Das in Form, Farbe, Geruch und Geschmack vielfältigste dieser Produkte ist unbestreitbar der Käse. Mancher Kühlschrank wird von einem abstoßenden Gestank beherrscht, sobald eine der vielen internationalen Gaumenfreuden in diesen Einzug gehalten hat. Diesem Geruch wollen die Auszubildenden ebenfalls auf den Grund gehen. Mit anspruchsvoller Analytik begeben sie sich in den Laboratorien der TBS1 auf eine spannende Spurensuche...
Spannende Spurensuche steht genauso beim Freizeit- und Kulturangebot der Austauschwoche auf dem Programm.