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Die aktuellen Nachrichten vom Joomla!-Team

Die kleine Stahlkabine – sie misst gut einen Meter in der Breite und je zwei Meter in Länge und Höhe – fügt sich formschlüssig, versehen mit einem weißen Seitenanstrich, in den Winkel zwischen Treppenaufgang und Werkstatt ein. Seit jüngst können im Technologiezentrum der TBS 1 elektromotorbetriebene Fahrräder, Pedelecs, aufgeladen werden – und das auf eine überaus umweltschonende Weise. Ganz ohne größere CO2-Belastung, nur durch saubere Sonnenenergie, die über eine Photovoltaikanlage gewonnen wird. 

 

2014PedelecTeam1Kristof Mehlich (25), Sven Haybach (23) und Sascha Hoffeld (23) haben die Ladestation entwickelt, konstruiert und gefertigt. Im Rahmen der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Elektrotechnik machten sie die Planung und den Bau des technischen Systems zu ihrer Projektaufgabe. Dabei hatte das Team Aspekte der Nachhaltigkeit ebenso zu berücksichtigen wie eine ausgeklügelte und zuverlässige Sicherung gegen Diebstahl. Leichter Transport und Unabhängigkeit vom Stromnetz kamen als weitere wichtige Anforderungen hinzu. „Geplant ist, solche Ladestationen auch auf öffentlichen Veranstaltungen einzusetzen“, erklärt Sven Haybach.

Zugang per Anruf oder PIN-Eingabe

Ein Beitrag zur Förderung der Elektromobilität in der Region, weist die Ladekabine innen wie außen so einige Raffinessen auf. Kristof Mehlich: „Betritt jemand den Innenraum, so lösen Bewegungsmelder die LED-Beleuchtung aus. Zusätzlich haben wir eine spezielle Führung mit Kippvorrichtung für das Pedelec montiert. Sie zeigt an, ob ein Fahrrad eingestellt wurde.“

„Der Schutz vor Diebstahl und Vandalismus“, ergänzt Sascha Hoffeld, „wird schon allein durch unsere Materialwahl für das Gehäuse und durch einen Schließmechanismus gewährleistet.“

 Auch das Zugangssystem beeindruckt: Ins Gehäuse sind eine Anzeige und eine Einwahltastatur eingearbeitet. Der Nutzer kann sich entweder über eine Handynummer oder über eine PIN anmelden und so die Kabinentür ver- und entriegeln. Für die Steuerung aller Vorgänge in und an der Ladestation verwendete das Team einen Raspberry Pi, einen so genannten Einplatinencomputer. „Der ist nicht nur leistungsstark und -vielfältig, sondern mit etwa 30 Euro auch recht kostengünstig“, verrät Sascha Hoffeld.

Die jetzt fertig gestellte Ladestation ist ein Prototyp. Insgesamt sollen weitere fünf – mit Solarmodulen versehene – Kabinen gebaut werden und in Bochum zum Einsatz kommen. Aneinandergereiht könnten diese dann in einem Container nicht nur untergebracht, sondern auch einheitlich transportiert werden.

 

 

 

 

Er ist schon ein echter Hingucker, der selbstgebaute Dragster von Marcel Dahlbeck (26), Erdal Özarslan (25) und Miroslav Jovanovic (28). Obwohl seine Konstrukteure doch – ganz bewusst – auf eine optisch ansprechende Verkleidung ihres Feuerstuhls verzichtet haben.

„Das Motorrad muss über eine Strecke von etwa 150 Metern einfach nur pure Leistung bringen“, erklärt der angehende Maschinenbautechniker Dahlbeck. Tatsächlich ist das so genannte Drag Bike für Sonntagsausflüge kaum geeignet. Es erfüllt seine Bestimmung am besten auf der Rennpiste, ist mit 48 Kilogramm ein wahres Leichtgewicht, das bei 38 Pferdestärken in der Spitze satte 150 Stundenkilometer anzeigt.
Marcel Dahlbeck kennt sich mit solchen Fahrzeugen bestens aus, wurde im Beschleunigungsrennen (Drag Racing) sogar einmal Deutscher Meister. Und daher hat der gelernte Industriemechaniker auch sein langjähriges Hobby mit seinem Team gewissermaßen zum Meisterstück werden lassen.

Projektarbeit als fester Bestandteil der Weiterbildung zum Techniker

„Im Rahmen der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Maschinenbautechniker müssen wir solche konstruktiven Projekte umsetzen.“ Das tun die Studierenden der Technischen Beruflichen Schule 1 meistens in lokal oder regional ansässigen Maschinenbaubetrieben. Ein Jahr steht ihnen zur Verfügung, um zum Beispiel Maschinenteile oder gar ganze Maschinen zu konstruieren und zu fertigen. Am Ende gibt es für das Ergebnis von der Schule eine aussagekräftige Note. „Diese Bewertung ist für unsere Studierenden besonders wichtig“, verrät Projektlehrer und –leiter Bernd Krohn, „denn von den Studierenden wird nur eingestellt, wer maschinenbauliche Probleme lösen kann und das auch schon gezeigt hat.“
Insgesamt 43 Projekte von 135 Studierenden werden zurzeit in den Räumen der Technischen Beruflichen Schule 1 vor- und ausgestellt. Das Spektrum reicht von universal einsetzbaren Spann- und Bearbeitungsvorrichtungen bis hin zu verbesserten Fertigungsabläufen.
Dass die Arbeiten der angehenden Techniker nicht nur innovativ sind, sondern in den Projektbetrieben auch Zeit und Geld einsparen, zeigt unter anderem die Projektarbeit von Oleg Mierau (28), Waldemar Mann (27) und Wasilij Reiswich (32): Ihre halbautomatische Reinigungsvorrichtung wird künftig im Bochumer Tierpark zum Einsatz kommen und im Seehundbecken klare Sichtverhältnisse für Tiere und Menschen schaffen. Oleg Mierau: „Bislang wurde das Becken mit einer einfachen Drahtbürste von Ablagerungen befreit. Das war natürlich zeitaufwendig und mühsam. Mit unserer Reinigungsvorrichtung geht’s künftig schneller, gründlicher und bequemer.“

 

 

 

V.l.n.r.: Jens Willmes, Tammy-Lee Klahr, René Giesder, Jacqueline Kraft, Jan Westhues

 

Mit 1.000 Euro von der Sparda-Bank wurde die Arbeit der TBS1-Schülerfirma RuhrChemAlytic der Chemieabteilung belohnt. In dieser Schülerfirma untersuchen und analysieren die Jugendlichen nach Ende der Unterrichtszeit ehrenamtlich Trinkwasser- und Lebensmittelproben und leisten mit ihrem Projekt einen wertvollen Beitrag für das Gemeinwohl. Als Beispiel für die verrichteten Arbeiten kann hier die kostenlos für den Herner Eissportverein durchgeführte Analyse des Brunnenwassers angeführt werden.  Die ehrenamtliche Natur des Engagements der Schüler ermöglichte die Teilnahme an der diesjährigen Spendenwahl der Sparda-Bank.

 

Bei dieser Spendenwahl geht es der Sparda-Bank darum, zu zeigen, wie vielfältig soziales Engagement an Schulen sein kann, und andere zur Nachahmung zu animieren. In diesem Jahr stellten sich 147 Schulen der Wahl, um ihre Projekte vorzustellen und einen Anteil an den 250.000 Euro zu erhalten, die die Sparda-Bank als Anreiz zur Teilnahme an die Schulen ausschüttet, und die von den Bürgern unter die ersten hundert Plätze gewählt werden. Die Schülerfirma der TBS1 schaffte es mit ihrem Projekt, 749 Wähler zu gewinnen, und konnte sich so freuen, am 27.10.2014 einen Scheck über 1.000 Euro aus den Händen von Jens Willmes, dem Filialleiter der Sparda-Bank in Bochum, entgegenzunehmen.

 

An dieser Stelle gratulieren wir und freuen uns über die Wertschätzung, die die Arbeit der Schülerinnen und Schüler erhalten hat und noch erhalten wird. Auch der Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalens, Ute Schäfer, ist das soziale Engagement im Rahmen der SpardaSpendenWahl aufgefallen, mit der Folge, dass die in der RCA engagierten Schüler unter dem Motto „Jung, aktiv und engagiert – Junge Menschen im Ehrenamt“ zu einer Veranstaltung eingeladen wurden, die am 12. Dezember im Landtag NRW stattfinden wird. Neben der besonderen Gelegenheit, den Landtag kennenzulernen und musikalische Beiträge zu genießen, können die Jugendlichen hier mit anderen Ehrenamtlichen ins Gespräch kommen und Kontakte knüpfen.

 

Birgit van den Berg, Lehrerin an der TBS 1, macht mit ihren Schülern wieder mit beim Planspiel Börse.  

Es ist wieder soweit: Ab 1. Oktober 2014 motiviert das „Planspiel Börse“ der Sparkasse auch in Bochum mehrere hundert Schüler aller Schulformen auf spielerische Art und Weise, sich in einem europaweiten Wettbewerb mit Finanzen und Wirtschaft zu beschäftigen.

Auch Studenten können beim Planspiel Börse mitmachen. Sie können als Einzelspieler oder im Team mit bis zu vier Personen spielerisch unter Echtzeitbedingungen, aber ohne Risiko mit einem fiktiven Kapital in die spannende Welt der Börse eintauchen.

Mit dem Themenschwerpunkt „Nachhaltigkeit /Wasser“ leistet das „Planspiel Börse“ zum 32. Mal einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Bildung. Bis zum Spielschluss am 10. Dezember erweitern alle „Broker“ ihr wirtschaftliches Grundwissen, lernen wie und wo man sich Informationen beschafft und wie diese zu bewerten sind.

Uwe Münstermann, Wertpapierberater bei der Sparkasse Bochum, gab den jungen „Brokern“ bei der Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 10. September, in der Sparkasse Bochum einen Einblick ins aktuelle Börsengeschehen. Er versorgte sie mit wertvollen Tipps, mit welcher Strategie sie ihre fiktiven 50 000 Euro (Schüler) bzw. 100 000 Euro (Studenten) Startkapital in ihren Depots am klügsten in 175 ausgewählte Werte investieren.

Den siegreichen Teams winken attraktive Geldpreise von der Sparkasse Bochum. Zusätzlich loben auch der Sparkassenverband Westfalen-Lippe und der Deutsche Sparkassenverband Preise aus.

Kurzentschlossene können sich noch bis zum 12. November 2014 anmelden. Kontakt und Anmeldung: Martina Kullack, Tel. 0234 611-1506. Alle Infos auf www.planspiel-boerse.de/skbochum

Stephan Hofmann, SoWi-Lehrer an der Mathias Claudius Schule, holte Mittwochnachmittag für seine zehn Teams die Unterlagen ab, da die Schüler noch Unterricht hatten. Fotos (2) Sparkasse Bochum

Seit dem 17. Juni 2014 dürfen sich 186 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Weiterbildungsgangs Fachschule für Technik „Staatlich geprüfter Techniker" nennen. In den Fachrichtungen Chemie-, Elektro- und Maschinenbautechnik wurden sie an der Technischen Beruflichen Schule 1 theoretisch und praktisch ausgebildet.
Die Bildungsmaßnahme, die in Vollzeitform 2 Jahre dauert, wird auch in Teilzeitform durchgeführt. Dann müssen die jungen Facharbeiter über einen Zeitraum von 4 Jahren an drei Abenden pro Woche die zum Teil schwierige Aufgabe bewältigen, über eine solche Strecke Beruf und Familie mit den schulischen Anforderungen zu verknüpfen.
Umso erfreulicher, dass auch noch 14 Technikerinnen und Techniker für herausragende Leistungen geehrt werden konnten: sie haben die drei Abschlussklausuren mit der Gesamtnote 1,0 bestanden.

2014 Verabschiedung Techniker
Es sind dies: Claudia Pälmke, Christian Erwig ,Markus Hagebölling ,Ingo Mann, Stefan Süfke, Sebastian Abczynski, Birgit Donker, Heiko Düllberg, Jens Kneiding, Christine Weiß,Fabian Weiß, Mehmet Dilekci, Celil Kirdar und Rebecca Schreiber.
Birgit Donker und Ingo Mann wurde besondere Anerkennung ausgesprochen: sie haben die seltene Leistung erbracht, auf ihren Zeugnissen „nur Einsen" produziert zu haben.
Till Flores und Markus Gomolla wurden für ihr vorbildliches Engagement als Schüler-
sprecher geehrt.

Sie alle haben durch ihren anstregenden Weg der Weiterbildung einen Beitrag zur Sicherung ihres eigenen Arbeitsplatzes und zur Stärkung und Weiterentwicklung der Industrieregion Ruhrgebiet geleistet.

Aufgrund der Folgen des Unwetters fällt das Fußballturnier am 20.06.2014 aus. Der Unterricht der betroffenen Klassen findet somit planmäßig statt.

Aufgrund der Folgen des Unwetters findet in der TBS1 am Donnerstag 12.06.2014 und am Freitag 13.06.2014 kein Unterricht statt!

 

Die Mündlichen Prüfungen in der Fachschule für Technik finden am Donnerstag 12.06.2014 planmäßig im Gebäude Moritz-Fiege-Straße (Räume S10 bis S13) statt.

Auch in diesem Jahr besuchte wieder eine Gruppe spanischer Austauschschüler in Begleitung ihrer Lehrer die TBS 1, um mit unseren chemisch-technischen Assistenten zusammenzuarbeiten und voneinander zu lernen. Natürlich steht dabei neben dem fachlichen Arbeiten im Labor auch der persönliche Erfahrungsaustausch auf dem Programm.
2014 SpanierDieses begann am Sonntagabend, als spanische und deutsche Schüler sich zum Eislaufen und Plaudern in der Eishalle des Herner Eissportvereins (HEV) trafen. Nachdem das Eis gebrochen war, unterhielten sich die Schüler auf Spanisch, Deutsch und vor allem Englisch bei Kuchen und Waffeln in geselliger Runde.

Nach einer Tour in der Fiege-Brauerei, einer Schnitzeljagd durch Bochum und dem Besuch des Bermudadreiecks am Montag begann am Dienstagmorgen die Arbeit in den Laboren, wo die Schüler an einem internationalen Bildungsprojekt arbeiteten.

Kernherausforderung während dieses Projektes war einer der ältesten biotechnologischen Prozesse überhaupt, dessen frühesten Zeugnisse aus dem alten Ägypten der Pharaonen stammen: die Bierherstellung. Einen besseren Auftakt als einen Besuch der Privatbrauerei Moritz Fiege hätten sich die jungen Chemiker kaum wünschen können. Unter der fachkundigen Leitung von Holger Kittler, Leiter des Qualitätswesens des Bochumer Traditionsbetriebs, wurden die biochemischen Reaktionen im Produktionsablauf unter die Lupe genommen. Zwar handelt es sich hierbei gänzlich um natürliche Prozesse der Hefen und Enzyme, doch ist es die Aufgabe des Braumeisters diese so zu beeinflussen, dass das sensorisch gewünschte Endprodukt schließlich zum Kunden gelangt. Für die spanischen und deutschen Schüler war der bereits erwähnte Besuch der Brauerei eine spannende Reise durch die Welt der Amylasen, Proteasen, Humulone, Maltosen, Ester, Diketone... und endete schließlich über den Dächern Bochums bei einer Currywurst in der Zirbelstube.

In Begleitung ihrer Lehrer Thomas Klinge und Wolfgang Rode machten sich am 26.02.2014 vier Studierende der Technischen Beruflichen Schule 1 in Bochum auf den Weg ins Bochumer Rathaus, um einen Nachhaltigkeitspreis für ihren Projektvorschlag zur Errichtung einer metropolradruhr-Fahrradstation mit 10 Stellplätzen in Empfang zu nehmen.

2014UebergabederUrkundedurchDrScholzMelanie Firneburg (23) und Julian Ernst (25), angehende Chemietechniker aus der FCV 13, sowie Nils Niggemeier (26) und Stefan Zollmann (24) aus der FEV 13, die einen Abschluss als Techniker im Bereich Elektronik anstreben, durften stellvertretend für den Förderverein der TBS1 und alle am Projekt beteiligten Studierenden den Preis in Form einer Urkunde und einer Prämie von 500 EUR in Empfang nehmen. Dieser wurde von der regierenden Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz und der Vorsitzenden im Beirat Bochum-Agenda 21 Margit Mizgalski überreicht.

Der seit dem Jahr 2013 vom Beirat Bochum-Agenda 21 verliehene Preis dient der Förderung und Unterstützung von Aktivitäten im Bereich der Nachhaltigkeit in Bochum. Neben Unternehmen und Institutionen wie z.B. Schulen können auch Privatpersonen teilnehmen. So verschieden wie die Teilnehmer sind auch die Vorschläge, die eingebracht werden, um im Sinne der Agenda 21 ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem herzustellen.

2013 Adventskalender1Wer neugierig ist, wie Bochum früher einmal aussah, oder wissen möchte, wo Prominente wie Anselm Weber ein „starkes Stück" Bochum sehen, der sollte den Bochumer Adventskalender verfolgen und bis Weihnachten jeden Tag ein Türchen öffnen.

Zum bereits neunten Mal haben Schülerinnen und Schüler der TBS 1 einen digitalen Adventskalender ins Leben gerufen, um den Menschen in Bochum zur Weihnachtszeit eine Freude zu machen. Auch in diesem Jahr haben unter der Schirmherrenschaft der Bochumer Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz viele Prominente Beiträge geliefert, die, zunächst versteckt hinter den 24 Türchen, nach ihrer Entdeckung Anlass zur vorweihnachtlichen Besinnung, zum Nachdenken, aber vor allem auch zur Freude sein sollen.

Bei den von den Schülerinnen und Schülern versteckten Beiträgen handelt es sich um Bilder, Texte und Videos, in denen Menschen aus Bochum ihre Advents- und Weihnachtsgeschichten erzählen, Weihnachtsbräuche aus aller Welt dargestellt werden und Kindergartenkinder ihrer Freude in Bildern und Gebasteltem Ausdruck verleihen. Beim Öffnen der Türen wird den Menschen bewusst, dass sie trotz ihrer Unterschiedlichkeit in ihrer Freude auf das Weihnachtsfest miteinander verbunden sind.

2013 Adventskalender2Schulseitig betreuten Schulseelsorger Rainer Meschenat und Ralf Adams das Projekt Adventskalender. Letzterer betreute die digitale Umsetzung, der erstgenannte arbeitete mit den angehenden Informationstechnischen Assistenten Dennis Eisermann, Viktor Jäger, Hasan Akcay, Dominik Schwarz und Niklas Cremer am Inhalt. Zusammen können sie mit dem Geleisteten zufrieden sein. So zufrieden wie die Bochumer Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz, Superintendent Peter Scheffler und Stadtdechant Dietmar Schmidt, die in Anwesenheit des Schulleiters der TBS 1, Peter Hille, den Kalender im Namen der Bürger Bochums in Empfang nahmen.
Um die Mühen der sechs Schüler zu belohnen, die eigene Neugier zu befriedigen und sich für das Weihnachtsfest in Stimmung zu bringen, kann nun ab dem 1. Dezember jeder den digitalen Adventskalender unter www.bochumer-advent.de besuchen.

Seit Donnerstag nehmen Studierende der Fachschule für Elektrotechnik mit elf Fahrzeugen verschiedener Hersteller an der E-Cross Germany teil, um Elektromobilität hautnah zu erleben. 2013ECrossRallyeDiese Rallye für Elektrofahrzeuge führt an vier Tagen von Aachen über Düsseldorf nach Dortmund, um schließlich in Bielefeld zu enden und dort den Auftakt der Klimawoche NRW zu bilden. Neben Einblicken in den momentanen Entwicklungsstand verschiedener Ladetechniken, haben die Studierenden so die Möglichkeit sich in Teams näher kennenzulernen.

 

Weiteres auf: www.ruhrmobil-e.de

 

Fortsetzung folgt........