Aktuell

 

Es ist wieder so weit: Im kommenden Januar werden unsere Studierenden der Fachschule für Maschinenbautechnik innovative Produkte bzw. Problemlösungen als Ergebnisse ihrer Projektarbeit vor- und ausstellen. Das Spektrum reicht von Vorrichtungen zur Optimierung von Prozessabläufen bis hin zu einer vollständig neu entwickelten Baustellensäge oder einer Zentriervorrichtung für geschmiedete Wellen. Als ideales Forum präsentiert sich dazu unsere Messe, die sich mittlerweile zu einer regionalen Größe etabliert hat.

Sie findet diesmal in der Zeit vom 15. bis 17. Januar 2018 statt.

 

 

 Zu dieser Messe möchten wir Sie herzlich einladen und würden uns freuen, Sie zwischen 9.00-12.45 Uhr und 17.00-20.30 Uhr in unserer Schule begrüßen zu dürfen.

Sofern bereits abrufbar, werden die projektbegleitenden Internetseiten im nachstehenden Veranstaltungsplan verlinkt. Dieser wird kontinuierlich aktualisiert.

Zum derzeitigen Stand des Veranstaltungsplans ...

 

20171011SVWahl

Als Schülervertretung für das Schuljahr 17/18 wurden gewählt:

Jamie Ixert (ITA 17a – Mitte 1. Reihe), Can Ipek (ITA 15a – 3. v. li.), Benita Engelmann (CTA 15a – 3. v. re. 1. Reihe), Lucas T. Ratay (TTF 16a – 2. Reihe 1. v. re.), Camillo Huck (EMT 17 – 2. Reihe, 2. v. li.) und Oury Balde (IFK 15 – 2.v. li.)

Als Schülersprecher wurde Jamie Ixert gewählt; sein Stellvertreter ist Can Ipek.

Kontakt zur Schülervertretung:
sv@tbs1.de

 

Verbindungslehrer sind:
Fr. Lange-Hegermann (2. v- re.), Hr. Janzik (1. v. re.) und Hr. Schulze (1. v. li.)

Kontakt zu den Verbindungslehrern per E-Mail:
lange-hegermann@tbs1.de
janzik@tbs1.de
schulze@tbs1.de

An einem sonnigen Donnerstag übergab der Schülersprecher der TBS1, Can Ipek, im Beisein des Schulleiters Herrn Glaß und der beiden Verbindungslehrer Herrn Janzik und Herrn Schulze die stolze Summe von knapp 800,- € an Herrn Manfred Baasner, den Gründer der Wattenscheider Tafel e.V.. Herr Baasner war sichtlich angetan von der Spende und versprach, das Geld gut anzulegen.


Die Wattenscheider Tafel versorgt seit 1998 mit stetig wachsendem Einsatz an Spenden aller Art bedürftige Menschen u.a. mit Nahrungsmitteln und Kleidung. Mittlerweile ist die Wattenscheider Tafel sehr gewachsen und hat Ihr Angebot kontinuierlich ausgeweitet. Über den Link www.wattenscheider-tafel.de können sich Interessierte selbst ein umfassendes Bild machen.

 

2017 Wattenscheider Tafel

Für den guten Zweck: Can Ipek übergibt die Spende der SV an Herrn Manfred Baasner (links).

 

Die Summe war auf Initiative der TBS1-Schülervertretung beim letzten Waffelbacken durch die unermüdliche Unterstützung der freiwilligen Waffelbäckerinnen und -bäcker sowie natürlich der Waffelkäuferinnen und -käufer zusammengekommen. Eine Aufstockung der Summe konnte dann noch durch die vielen Spenden anlässlich des jährlichen Weihnachtsgottesdienstes in der Pauluskirche erreicht werden.
Die Schülervertretung der TBS1 bedankt sich an dieser Stelle sehr herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die diese Spende ermöglicht haben.

Bereits zum 14. Mal fand am vergangenen Freitag das traditionelle Fußballturnier der TBS1 statt. Elf hochmotivierte Teams aus den Bildungsgängen der Chemisch-technischen Assistenten und der Informationstechnischen Assistenten lieferten sich spannende Duelle mit packenden Szene darum, den heißersehnten Pokal des Siegers in die Hände nehmen zu dürfen.

 

 

 

Dies gelang bei perfektem Fußballwetter natürlich nur einem Team, dem der ITA 14b. Am Ende einer hart umkämpften Finalrunde triumphierten die Spieler aus der ITA-Oberstufe über die Mannschaft der CTA 15b, die bei der starken Konkurrenz aber mit dem zweiten Platz durchaus zufrieden sein durfte. Auf den dritten Platz kam das Team der ITA 16b, das für seine Bemühungen ebenfalls mit einem Pokal belohnt wurde.

 

 

 

Das auf diesem Foto zu sehende hochklassig besetzte Lehrerteam stellte sich im mit Spannung erwarteten letzten Spiel des Turniers einer starken Schülerauswahl mit dem Ziel, den Erfolg des letzten Jahres zu wiederholen. Früh allerdings musste das Team um Stürmerstar Grzywatz einem Rückstand hinterherlaufen. Die Abwehrreihe war unter den strengen Augen des stellvertretenden Schulleiters Adams und der heranrollenden Angriffswelle zusammengebrochen. Dieser fand aber schnell die richtigen Worte, um seine Mannschaft wieder aufzurichten und nach vorne zu peitschen. So gelang schon kurze Zeit später der wohlverdiente Ausgleich, bei dem es trotz einiger guter Chancen auf beiden Seiten bis zum Schluss blieb. Wie im vorletzten Jahr also musste die Entscheidung im Elfmeterschießen fallen.

 

 

 

Gewonnen haben am Ende natürlich alle. Also auch die, die gar nicht selbst gespielt haben, sondern sich stattdessen die Zeit im Abseits des Fußballplatzes mit Grillen, Plaudern und Musikhören vertrieben haben. Denn schließlich ging es bei diesem Turnier nicht zuletzt auch um diesen geselligen Austausch am Rande des fußballerischen Geschehens.


Nach dem erstmaligen Austauschbesuch der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS 1) in Breslau im vergangenen November stand jüngst der Gegenbesuch in Bochum an. Für knapp zwei Wochen waren jetzt fünf Auszubildende und drei Lehrer aus Polen Gäste am Ostring 25.

 

 

Einen großen Teil des Austausches arbeiteten die polnisch-deutschen Gruppen in der Ausbildungswerkstatt der thyssenkrupp Steel Europe AG. Dort galt es, zahlreiche Steuerungsaufgaben in den gemischten Gruppen zu bearbeiten. An insgesamt vier Tagen waren die Auszubildenden aber auch in den Elektrolaboren der TBS 1 tätig und widmeten sich hier gleich mehreren elektrotechnischen Projekten: So bauten sie gemeinsam neben der Schaltung einer Alarmanlagenplatine auch die Hardware eines Bewegungsmelders mit Mikrocontroller-Steuerung auf und entwickelten für Letzteren zugleich die dazugehörige Software.

 

 

Neben der elektrotechnischen Tüftelei blieb allerdings auch Zeit für Aktivitäten außerhalb der Schule oder Lehrwerkstatt. Bei einer Stadtführung in Bochum erfuhren die Auszubildenden interessante Details und Anekdoten aus der Geschichte der Stadt Bochum. Zudem besuchte die Gruppe den Landschaftspark Duisburg Nord. Hier wurde eine stillgelegte Hochofenanlage besichtigt. Die Auszubildenden erfuhren Interessantes zum Strukturwandel im Ruhrgebiet. Dabei entdeckten sie, dass in Polen ein ähnlicher Strukturwandel stattgefunden hat und noch nicht abgeschlossen ist.

 

 

Am vorletzten Tag des Austausches stand die Besichtigung der Ruhr-Universität Bochum auf dem Programm. Neben einer interessanten Führung durch die Werkstätten der Uni wurde auch der Botanische Garten besichtigt. Nach der Präsentation der Projekte vor Klassen der TBS 1 am letzten Tag des Besuches stand fest: Das soll nicht der letzte Austausch dieser Art gewesen sein.