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Die Ausstellung „Friedensmacher weltweit. Eine globale Herausforderung.“ der Berghof Foundation ist eine besondere Ausstellung. In beeindruckenden Bildern und Worten zeigt sie, wie Friedensstiftung geht.

Daran beteiligte Journalist*innen und Fotograf*innen des Netzwerkes „Peace Counts“ möchten damit ein Zeichen setzen und – anders als in den täglichen Kriegsberichtserstattungen, den Reportagen über Gewalt, Hass und Zerstörung - eine Gegenöffentlichkeit entwerfen.

 

2019 Friedenstag 2

 

Jetzt machte die Ausstellung an der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS 1) Station. Rund 85 Schülerinnen und Schüler nahmen an einem friedenspädagogischen Tag teil, erlebten in den Räumlichkeiten am Ostring, wie Frieden im Alltag aussehen und gestaltet werden kann. Angeregt durch die Ausstellung, waren sie eingeladen, an verschiedenen Stationen zu Themen wie Gewaltprävention, Fair Play, Antirassismus, Friedensjournalismus sowie Basic Needs weiterzuarbeiten und Ideen zu entwickeln, wie man sich selbst für Frieden und zivile Konfliktlösungen einsetzen kann. Begleitet wurde die Ausstellung von der Schülervertretung, den Verbindungs-, Politik- und Religionslehrer*innen sowie Mitarbeiter*innen des Pädagogischen Instituts der Evangelischen Kirche von Westfalen in Villigst.

 

Die Ausstellung kann über den friedenspädagogischen Tag hinaus im Foyer der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS 1) noch bis zum Jahresende bewundert werden.

 2019 Stressmanagement 1

 

Für die Schülerinnen und Schüler der Klasse CTA 17b steht bereits im nächsten Jahr die Fachhochschulreifeprüfung an. Keine Frage, die Prüfungsvorbereitungen und insbesondere die abschließenden zwei Prüfungswochen können bei manchen Lernenden Stress und Ängste verursachen - und somit zur echten Belastung werden.

Dachte sich auch Schülersprecherin Seyma Yesil und warb für ihre Klasse daher kurzerhand einen Workshop zum Stressmanagement bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung ein. Dieser fand jetzt in den Räumen der TBS 1 statt. Entspannungspädagoge, Resilienz- und Mentaltrainer Christian Mörsch thematisierte im Verlauf des Kurses nicht nur Lernstrategien für eine verbesserte Prüfungsvorbereitung, sondern durchlief mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch besondere Übungen zur Angstbewältigung, darunter gezielte Schnellübungen, die bei einem Blackout zur Anwendung gebracht werden können. Ebenso standen Entspannungsmethoden wie die Muskelrelaxation von Jacobson und Meditationsübungen auf dem Programm der Veranstaltung.

Die Schülerinnen und Schüler der CTA 17b waren durchweg begeistert von dem  - etwa einen Nachmittag umfassenden - Workshop und konnten ihre Erfahrungen direkt bei der am nächsten Tag stattfindenden Mathearbeit umsetzen. 

 

2019 Stressmanagement 2

 

 

 

Bochumer Chemieausbildung öffnet ihre Laboratorien für die TalentTage Ruhr 2019

 

Chemie ist das, was knallt und stinkt – Physik ist das, was nie gelingt. Dieser berühmte Spruch lässt nicht im Entferntesten erahnen, wie vielseitig und abwechslungsreich die Naturwissenschaften sind. Dabei wäre es vor allem jetzt extrem wichtig, jungen Menschen einen Einblick in die Berufswelt von Chemikern und Physikern zu gewähren. Denn Deutschland steuert auf einen gewaltigen Fachkräftemangel vor allem in den Natur- und Ingenieurwissenschaften zu.

Wie aber soll es gelingen, den Nachwuchs von etwas zu begeistern, was er kaum kennt? An den wenigsten allgemeinbildenden Schulen findet noch richtiger Chemieunterricht statt. Von der Arbeit in einem Labor wissen die meisten Kinder und Jugendlichen nur aus Erzählungen oder Fernsehserien. „Naturwissenschaften begreifen gelingt nur durch eigenes Experimentieren im Labor“, so Dr. Ingo Tausendfreund, Leiter der Chemieausbildung an der TBS1 in Bochum. Am 25. September laden Tausendfreund und sein Team daher im Rahmen der TalentTage Ruhr 2019 zum „Tag des offenen Labors“.

Ab 13:00 Uhr sind Besucher herzlich willkommen, die sich vor Ort von Auszubildenden, Studierenden und Lehrkräften über die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung in der Chemie beraten lassen möchten. Mit Kittel und Schutzbrille ausgestattet geht es für die Gäste dann ins Labor. Selber experimentieren steht auf dem Programm – unter fachkundiger Anleitung von Auszubildenden des zweiten und dritten Lehrjahres. „Viele junge Besucher der letzten Jahre haben bei den TalentTagen die Liebe zur Chemie entdeckt und sich für eine Ausbildung zum Chemisch-technischen Assistenten in Bochum entschieden.“ berichtet Susanne Buse, zuständig für die Laborausbildung an der TBS1.

 

2019 TalentTageRuhr Vorankndigung 1

Julia John erklärt den Besuchern die Arbeit mit einem Emissionsspektrometer. 

 

Die im Jahr 2015 mit dem TalentAward Ruhr ausgezeichnete RuhrChemAlytic (RCA) hält einen besonderen Höhepunkt bereit. RCA, die Schülerfirma der TBS1, ist Deutschlands erste und bislang einzige von Auszubildenden eigenständig und selbstverantwortlich geführte Schülergenossenschaft im Bereich Chemie. „Bei uns klären die Besucher im Labor einen fiktiven Kriminalfall auf.“, informiert Celine Artmann, Mitglied des RCA Vorstands. Ein Bochumer Großgrundbesitzer ist einem Giftanschlag zum Opfer gefallen. Fünf Tatverdächtige, fünf Motive und fünf mögliche Gifte – aber wer ist der Täter? „Mit moderner Spurenanalytik untersuchen unsere Gäste das letzte Getränk des Toten auf verschiedene Gifte.“, erzählt Celine Artmann begeistert. „CSI: Bochum. Nicht nur zum Zugucken, sondern zum Mitmachen!“ Das Mindestalter für die Teilnahme ist 14 Jahre, die letzte Laborrunde startet um 17:30 Uhr. Der Folder mit weiteren Informationen zu den TalentTagen Ruhr an der TBS1 kann per E-Mail unter cta-ausbildung@tbs1.de angefordert werden.

Seit dem letzten Schuljahr unterstützen ehrenamtliche Paten Auszubildende an der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS 1) in den Bildungsgängen der Chemisch-technischen Assistenten und Informationstechnischen Assistenten.

 

Jetzt geht die vom IFAK-Mehrgenerationenhaus in Dahlhausen organisierte Kooperation mit der TBS 1 in die zweite Runde. Mit dem Angebot möchte man die Schülerzahlen in der dreijährigen Assistentenausbildung konstant halten. Die noch immer recht hohe Abbruchquote ist allerdings weniger einer Überforderung der Auszubildenden geschuldet, sondern oftmals Sprachproblemen, fehlender Motivation oder auch der mangelnden Fähigkeit, schulischen Alltag und Privatleben strukturiert organisieren zu können. Hier wollen die Paten mit Beginn des Schuljahres 2019/20 wieder helfen.

 

Bewährt hat sich die Arbeit mit vier bis fünf Paten, die in Kleingruppen von maximal fünf Auszubildenden beim Erlernen der Fachsprache, bei der Unterrichtsorganisation und den Hausaufgaben, der Motivation und auch bei privaten Problemen Unterstützung leisten. Auch eine 1:1–Betreuung ist auf Wunsch möglich.

 

2019 Ausbildungspatenschaft 1

 

Alle Paten sind schon mit der Betreuung von Jugendlichen vertraut und bringen aus ihrer Berufswelt viel Erfahrung mit.

Ins Leben gerufen wurde die Kooperation von Chemielehrer Dieter Zimmermeyer, der sich - eigentlich schon seit einem Jahr im Ruhestand - aktiv als Ausbildungspate am Ostring 25 engagiert. Ansprechpartner in der Schule bleibt Daniel Neuendorf, der sich durch seine Arbeit als Schulsozialarbeiter gut mit den Problemen und Nöten der Auszubildenden auskennt.

Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages durch den Schulleiter der TBS1 Thomas Glaß und die Projektleiterin Ayse Ertürk im letzten Jahr wurde die Ausbildungspatenschaft auf eine solide Grundlage gestellt.

Zudem will das Unterstützungsangebot nicht nur den Jugendlichen auf ihrem Weg zum Berufsabschluss helfen, sondern gleichzeitig einen Beitrag zur Verminderung des Fachkräftemangels in der Region leisten.

Die Ausbildung und abschließende Prüfungsphase an der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS 1) durchliefen sie allesamt mit Erfolg. Der wurde jetzt am Ostring gefeiert: Insgesamt 80 Schülerinnen und Schüler der dreijährigen und zweijährigen Berufsfachschule sowie der Fachoberschule erhielten ihre Zeugnisse über den Erwerb der Fachhochschulreife.

 

TBS1 Klassen BFH17 und FOV18 Fachhochschulreife 2019

Die Klassen BFH 17 und FOV 18

 

TBS1 Klasse ITA16 Fachhochschulreife 2019

Die Klasse ITA 16

 

Diese erarbeiteten sich die Fachoberschüler mit bereits abgeschlossener Berufsausbildung in einem Jahr bzw. zwei Jahren – an der TBS 1 kann man den Bildungsgang vollzeitschulisch oder im Teilzeitmodell durchlaufen. Die seit jüngst Staatlich geprüften Informationstechnischen und Chemisch-technischen Assistenten erwarben durch ihre dreijährige Ausbildung am Ostring gleich eine Doppelqualifikation: einen Beruf für den Einsatz in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung und zusätzlich die Fachhochschulreife als Voraussetzung zur Aufnahme eines Studiums.

 

TBS1 Klasse CTA16A Fachhochschulreife 2019

 Die Klasse CTA 16a

 

TBS1 Klasse CTA16B Fachhochschulreife 2019

Die Klasse 16b

 

Den schulischen Teil der Fachhochschulreife bekamen die Schüler der Zweijährigen Berufsfachschule für Elektrotechnik zugesprochen. Für ein Studium an einer Hochschule einschreiben können sie sich, wenn sie während des Bildungsgangs oder auch danach eine bestimmte Anzahl von Praktika absolviert haben.

Mit Traumnoten glänzten auch in diesem Jahr wieder mehrere Schülerinnen und Schüler. Für besondere Leistungen wurden Meryem Gümüs, Janine Dwelk, Olcayto Gutt, Jan Wagner und Paul Struensee ausgezeichnet.

 

TBS1 Klasse Jahrgangsbeste Fachhochschulreife 2019

Für ihre besonderen Leistungen von Schulleiter Thomas Glaß (2. v. r.) geehrt: (v. l.) Jan Wagner, Olcayto Gutt, Meryem Gümüs, Janine Dwelk und Paul Struensee.

 

Zwei Jahre dauert am Ostring die Weiterbildung zum Techniker im vollzeitschulischen Modell, im Schicht- und Teilzeitmodell vier Jahre. Eine studien- und prüfungsintensive Zeit, die jetzt 118 junge Frauen und Männer erfolgreich durchlaufen haben. An der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS 1) nahmen sie jetzt ihre Abschlusszeugnisse entgegen und dürfen sich damit nun Staatlich geprüfte Technikerinnen und Techniker der Fachrichtungen Maschinenbau-, Elektro- und Chemietechnik nennen.

 

Auszeichnungen für Bestnoten und besonders herausragende Leistungen erhielten Johanna Alberding, Sebastian Auris, Florian Potthoff, Jonas Becker, Tobias Kussin, Albert Scheliga, Matthias Lipski, Sven Markwart, Sarah Andrzejewski, Enrico Völz, Sebastian Goldack, Jan Vette, Marcel Goncalves Castillo, Carlo Leifhelm, Tobias Martin Hesse und Manfred Bruder.

 

 

Ihr Abschluss qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen für Tätigkeiten und Aufgabenbereiche in der mittleren Führungsebene von Dienstleistern sowie produzierenden Unternehmen und Betrieben. In der Weiterbildung wird zudem besonderes Augenmerk auf die praktisch-betriebliche Ausrichtung gelegt: Die Studierenden müssen hier groß angelegte Projekte selbstständig umsetzen. In Zusammenarbeit mit lokal und regional ansässigen Unternehmen konstruieren und bauen sie beispielsweise Maschinen und Steuerungen oder tragen dazu bei, betriebliche Abläufe zu verbessern.

Im Lernfeld 2 geht es darum, elektronische und digitale Schaltungen zu analysieren, zu planen, zu dimensionieren und zu simulieren. Zur praktischen Umsetzung wurden in der FEV18 unter anderem folgende Projekte realisiert:

  • Labornetzteil
  • RGB-LED-Podest
  • LED-Würfel

 

 

Bei der Durchführung standen die Teilnehmer vor vielen neuen Herausforderungen:

  • Analysieren und Erstellen von Schaltplänen
  • Simulation einer elektronischen Schaltung mit dem Programm Proteus
  • Entwickeln eines Platinenlayouts mit EAGLE
  • Ätzen von Platinen im Chemielabor
  • Planen und Fertigen von Gehäusen mit verschiedensten Techniken (z.B. 3D-Druck) und Materialien (z.B. Holz, Kunststoff, Metall)
  • Verfassen einer schriftlichen Dokumentation

 

 

Die Arbeit nahm mehrere Monate in Anspruch. Trotz aller Mühen und Anstrengungen machten die Teilnehmer viele positive Erfahrungen und konnten eindrucksvolle Produkte herstellen.

 

Probleme tauchten natürlich auch auf, zum Beispiel bei der Hard- und Software, in der Logistik und im Zeitmanagement. Aber wie schon Solschenizyn sagt:

 

„Die Lösung ist immer einfach, man muss sie nur finden.“

 

Zum Finden guter Lösungen gehört eine entsprechend motivierte Klassengemeinschaft, die sich aufgrund unterschiedlichster beruflicher Erfahrungen gegenseitig unterstützen konnte.

 

Selbst die aufwändige schriftliche Dokumentation war eine gute Vorbereitung für die Abschluss-Projektarbeit im zweiten Jahr der Weiterbildung und die zukünftige Tätigkeit als Staatlich geprüfter Techniker in der Fachrichtung Elektrotechnik.

 

 

 

Seit mittlerweile zwei Jahren besteht zwischen der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS 1) und ihrer Partnerschule „Zespól Szkól nr 18 we Wroclawiu“ in Breslau/Polen ein an Lernerfahrungen und gesellschaftlich-kulturellen Begegnungen reiches Austauschprogramm.

 

Polnische und deutsche Berufsschüler tüfteln dabei gemeinsam in den Schullaboren am Ostring und in Breslau elektrotechnische Projekte aus, bestücken Platinen, bauen spezielle Steuerungen auf, lernen alle Kniffe der Roboterprogrammierung und präsentieren anschließend die Ergebnisse ihrer Arbeit in englischer und deutscher Sprache. Gefördert wird das Austauschprogramm durch Erasmus+ und das Deutsch-Polnische Jugendwerk.

 

„Technik schafft Verbindung“ – nicht nur elektronisch, sondern auch gesellschaftlich -, so war man in Bochum und in Breslau einhelliger Meinung und bewarb sich unter diesem Motto jüngst beim Wettbewerb „Europawahl – Diesmal wähle ich!“, einer Ausschreibung der Bezirksregierung Arnsberg für Berufsschulen. Belohnt wurden die Schüler*innen, Lehrer*innen und Schulleiter Thomas Glaß dafür jetzt mit dem zweiten Platz und durften von Regierungspräsident Hans-Josef Vogel neben der Auszeichnung auch ein Preisgeld von 750 Euro entgegennehmen.

 

                                                                                                                          Foto: Bezirksregierung Arnsberg

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

 

im fortwährenden digitalen Wettbewerb und Ringen der TBS 1 um Fördergelder für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit nimmt der Förderverein auch in diesem Jahr wieder am Bürgerprojekt der Stadtwerke Bochum teil. Wir möchten gerne unsere seit jüngst am Ostring 25 äußerst aktive Imker-AG unterstützen, die sich durch die Ansiedlung von Bienenvölkern eine Erhöhung der Quantität und Qualität von Pflanzensamen zum Ziel gesetzt hat. Zudem sollen durch die Begrünung von Freiflächen vor Ort die Ökosysteme stabilisiert werden. Dafür ist es notwendig, dass ihr mit unseren Schülerinnen und Schülern gemeinsam unserem Projekt „Bienen für Bochum“ (Projekt 1021) eure Herzen schenkt. 

Unter diesem Link könnt ihr 5 Herzen vergeben und wenn ihr zusätzlich noch Kunden bei den Stadtwerken Bochum seid, dann könnt ihr sogar 10 Herzen vergeben:

 

https://www.stadtwerke-bochum-buergerprojekte.de/projekte/bildung/1021/bienen-fuer-bochum.html

 

Bitte lasst euch von euren Klassenlehrern über den Voting-Wettbewerb informieren und stimmt ab. Teilt! Verbreitet! Gebt uns eure Herzen!

 

Beste Grüße

 

Der Vorstand des Fördervereins

Auch in diesem Jahr fand in den Osterferien ein gemeinsames Ferienprogramm der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS 1), des Klaus-Steilmann-Berufskollegs, des Louis-Baare-Berufskollegs, des Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskollegs und des Walter-Gropius-Berufskollegs statt.

 

Durch die inzwischen gut gewachsene Zusammenarbeit verliefen die Aktionen harmonisch und gut organisiert. In der ersten Ferienwoche konnten die Schülerinnen und Schüler gegen einen geringen Kostenbeitrag gleich an mehreren Angeboten teilnehmen: Sportlich startete der Montag, denn beim Fußballturnier auf dem Kunstrasenplatz am Gersteinring in Bochum konnten die Jugendlichen ihre sportlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen.

 

 

Dienstags stand – nicht weniger bewegungsintensiv - ein Besuch des Kletterwalds in Wetter auf dem Programm, waren beim Durchlaufen der verschiedenen Parcours vor allem Koordination, Geschicklichkeit, Ausdauer und Mut gefragt. Den Mittwoch ließ man dann doch eher gemütlicher und aufs leibliche Wohl bedacht angehen und veranstaltete im städtischen Freizeithaus Bochum-Gerthe ein gemeinsames Grillfest. Auch hier kamen Spiel und Spaß bei Aktivitäten wie Billard, Kicker, Basketball u.a. nicht zu kurz. Am letzten Tag ging es dann zur ZOOM Erlebniswelt nach Gelsenkirchen, wurden dort die drei Kontinente Alaska, Asien und Afrika in Kleingruppen erforscht.

 

 

Viele der Jugendlichen haben eine solche Aktivität erstmals erlebt und würden sie gern wiederholen.

Auch bei den zukünftigen Ferienangeboten freut sich das Team der Schulsozialarbeiter auf viele Anmeldungen und rege Teilnahme!

 

Schon zum zweiten Mal kamen die polnischen Auszubildenden und Lehrer aus der Partnerschule „Zespół Szkół nr 18 we Wrocławiu“ zum Austausch nach Bochum. Die erste Woche verbrachten sie zusammen mit den deutschen Auszubildenden in der Ausbildungswerkstatt der ThyssenKrupp Steel Europe AG. Während der zweiten Austauschwoche waren die angehenden Mechatroniker und deren Lehrer Gäste am Ostring 25.

 

 

An den ersten Tagen in der Ausbildungswerkstatt der ThyssenKrupp Steel Europe AG programmierten die polnischen und deutschen Auszubildenden mit einer speicherprogrammierbaren Steuerung eine elektropneumatische Transferstrecke. Die Teilaufgaben lösten sie in gemischten Gruppen aus jeweils einem polnischen und einem deutschen Auszubildenden. Danach arbeitete man mit Lernmodulen von Lego und konnte so das Wissen im Bereich Robotertechnik erweitern.

 

 

Während der zweiten Austauschwoche haben sich die Austauschschüler/in im Elektrolabor der TBS1 zuerst einem elektronischen Projekt gewidmet. Ihre Aufgabe bestand darin, Platinen zu bestücken und anschließend zu löten. Die gebaute Schaltung wurde danach getestet. Am folgenden Tag fand für die deutsch-polnische Gruppe im Laborraum für Robotersteuerung eine Präsentation statt. Die Auszubildenden bekamen Einblicke in Programmierung eines Industrieroboters der Firma KUKA.

 

 

Am vorletzten Tag des Austausches stand die Besichtigung der Ruhr-Universität Bochum auf dem Programm. Neben einer interessanten Führung durch die Werkstätten der Uni wurde auch der Botanische Garten besichtigt. Zum Abschluss erstellten die Auszubilden eine Präsentation über die gemeinsam erstellten Projekte. Sie wurde in englischer Sprache vor Klassen der TBS 1 vorgestellt. Danach stand fest: Das soll nicht der letzte Austausch dieser Art gewesen sein.