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RÜTGERS Stiftung fördert Forschungsprojekt „Antimon: Mordgift in PET-Flaschen“ der RuhrChemAlytic eSG mit 10.000 €

Die Schülergenossenschaft RuhrChemAlytic eSG (RCA) der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS1) hat sich in ihrem aktuellen Forschungsprojekt dem Gift Antimon in Lebensmittelverpackungen angenommen. Dabei bestimmten die Nachwuchswissenschaftler zunächst den genauen Gehalt an Antimon in handelsüblichen Kunststoffflaschen. „Wir hatten damit gerechnet, Antimon im PET zu finden. Doch dass die Menge so hoch ist, hat uns dennoch sehr überrascht!“, schildert Fabian Hartmann, Sprecher des Projektteams. Um zu untersuchen, ob und in welchem Umfang das Antimon in die Lebensmittel übergeht, wurde von der RCA ein Gerät entwickelt, mit dem auch sehr kleine Konzentrationen des Giftes in Getränken analysiert werden können. Und tatsächlich, erste Messungen weisen auf eine Migration des Antimons hin. Doch Leon Bücker, Laborleiter der RCA, findet beruhigende Worte: „Der Arzt Paracelsus hat einmal gesagt, dass alle Dinge Gift sind. Allein die Menge macht, dass ein Ding kein Gift ist. Kleine Antimonkonzentrationen sind in nahezu allen Lebensmitteln enthalten – ob diese Mengen gefährlich sind, können wir allerdings nicht beurteilen. Das ist der Job von Toxikologen.“

Ermöglicht wurden die Arbeiten der RCA durch Fördermittel der RÜTGERS Stiftung. 10.000 € stellte die Stiftung für die Anschaffung von Geräten und Chemikalien bereit. Ohne diese finanzielle Unterstützung hätte das Forschungsprojekt nicht realisiert werden können. Auch in der Vergangenheit hat die RÜTGERS Stiftung Projekte der RCA und damit die Aus- und Weiterbildung der Chemieausbildung an der TBS1 gefördert. Die Bilanz fällt äußerst positiv aus: Die Absolventen der Bochumer Chemieausbildung finden leicht eine Anstellung als Labormitarbeiter oder nehmen ein naturwissenschaftlich-technisches Studium an Fachhochschulen und Universitäten auf. 

Am 18. Januar 2017 präsentierten die jungen Forscher ihre Forschungsergebnisse in einer Pressekonferenz. Auch der Bochumer Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Norbert Römer, Aufsichtsratsmitglied der RÜTGERS Germany GmbH, haben mit ihren Reden die Leistungen der Nachwuchswissenschaftler gelobt. 

 

 

 

 

Vier Schüler der Chemisch Technischen Assistenten der Klasse CTA14a haben in den vergangenen Wochen im Zuge ihres Englischunterrichts ein Projekt gestartet, das weit über die Erwartungen hinausging. Der Arbeitsauftrag war eine Präsentation der Schule und des Bildungsgangs CTA zu erstellen, um damit den Schülerinnen und Schülern unserer Partnerschulen in Pamplona und London einen Überblick über ihre Ausbildung zu geben.

Fabio Buongiorno, Hendrik Baldt, Sören Herkströter und Jakob Szczesny haben sich dazu entschieden ein Video zu erstellen. In über 200 Stunden Arbeit entstand ein englischsprachiger Kurzfilm über die TBS1 und ihre CTA-Ausbildung. Einzelne Szenen mussten über 100-mal aufgenommen werden, da ein Mitschüler durchs Bild lief, ein Wort falsch ausgesprochen wurde, der Schulgong dazwischen kam oder das Mikrofon (welches an einer eigens dafür gebauten Angel hing) ins Bild kam. Das forderte eine Menge Durchhaltevermögen. Für die Credits am Ende des Videos wurde sogar eigens ein Lied über die Ausbildung geschrieben und eingesungen. Während der Erstaufführung wurde es ungewöhnlich still im Klassenraum, alle schauten wie gebannt zu. Als zum Ende hin die Outtakes gezeigt wurden, wurde auch mal herzlich gelacht und zum Abschluss klatschten alle Anwesenden laut Beifall.

Dieses Engagement geht weit über das normale hinaus und zeigt wie sehr sich die Schüler mit ihrer Ausbildung und der TBS1 identifizieren! Doch sehen Sie selbst:

 

 

 

 

 

 

 

Am 05.05.2015 freuten sich Schülerinnen und Schüler, Studierende und Auszubildende mit ihren Lehrern über die ausgehändigten KMK-Fremdsprachenzertifikate. Diese bescheinigen den Teilnehmern berufsspezifische Kenntnisse der englischen Sprache.

 

 

Die Weltsprache Englisch ist für unsere moderne, globalisierte Welt von elementarer Bedeutung. Sie erleichtert nicht nur einen interkulturellen Austausch über die Grenzen der jeweiligen Landessprachen hinweg, sie ermöglicht darüber hinaus den Austausch von Informationen in der Arbeitswelt. Egal, ob es sich um Bedienungsanleitungen für Laborgeräte in der Chemie, Datenblätter für elektronische Bauteile in der Elektrotechnik, Lieferaufträge und Lastenhefte in der Metalltechnik oder die neuesten Entwicklungen in der IT-Branche handelt, die englische Sprache ist unverzichtbar geworden.

Daher ist es nicht nur für international tätige Unternehmen sondern für nahezu alle Unternehmen wichtig, Mitarbeiter zu beschäftigen, die die englische Sprache nicht nur für den privaten Gebrauch verwenden können, sondern auch über spezielle fremdsprachliche Kompetenzen in ihrem jeweiligen Fachbereich verfügen. 

Da die TBS1 als Berufskolleg bestrebt ist, ihre Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende bestmöglich auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt vorzubereiten, bietet sie diesen einmal im Jahr die Möglichkeit, ein KMK-Zertifikat zu erwerben. Das Besondere an diesem Zertifikat ist, dass es den Absolventen der Prüfung bescheinigt, über berufsspezifische Englischkenntnisse zu verfügen, die die grenzübergreifende Kommunikation in ihrem Beruf erleichtern.

Bewerben sich die Schüler bei Unternehmen und legen ihr Zertifikat bei, können sich die zukünftigen Arbeitgeber auf die ausgewiesenen Englischkenntnisse verlassen und die Schüler sich sicher sein, dass sie ihre Bewerbungs- und Karrierechancen verbessert haben.

In diesem Jahre bestanden 59 Teilnehmer sowohl die schriftliche als auch die mündliche Prüfung mit Bestnoten und freuten sich sehr über ihr Ergebnis. Mit ihnen freute sich außer den verantwortlichen Englischlehrern natürlich auch der Schulleiter Thomas Glaß, der in seiner Rede bei der Verleihung der Zertifikate darauf hinwies, wie wichtig in der heutigen Zeit Zusatzqualifikationen wie das KMK-Zertifikat sind. Diese zeigen, dass man bereit ist, über das geforderte Maß hinaus Bildungsangebote wahrzunehmen.


Am Mittwoch, dem 10.12.2014 wurde die Schülerfirma RuhrChemAlytic der Chemieabteilung zu einer Genossenschaft. Anlässlich der Gründungsfeier trafen sich am Abend zahlreiche Gäste, um die Arbeit und das ehrenamtliche Engagement der beteiligten Schülerinnen und Schüler gebührend zu würdigen. Zu den Gästen gehörten neben Schülern und Lehrern bekannte Personen des öffentlichen Lebens.

Eine Genossenschaft ist eine Unternehmensform, bei der - anders als bei anderen Geschäftsmodellen - neben der wirtschaftlichen, profitorientierten Ausrichtung die soziale Förderung ihrer Mitglieder von entscheidender Bedeutung ist.
Zu den prominenten Gästen und Festrednern gehörten unter anderem Thomas Eiskirch,  Vorsitzender der SPD in Bochum und Mitglied des Landtags, Michael Townsend, Schul- und Kulturdezernent der Stadt Bochum und Volker Beckmann, der als Vertreter der Stiftung „Partner für Schule“ auftrat. Sie ließen es sich nicht nehmen, die Schülerinnen und Schülern für ihr soziales Engagement zu loben. Es durften aber zudem viele andere Gäste begrüßt werden, zu denen Schüler, Lehrer, Mitarbeiter der GLS-Bank und Partner und Kunden der Schülerfirma RCA gehörten.


Sichtlich stolz auf seine Schülerinnen und Schüler bezeichnete Schulleiter Peter Hille die Veranstaltung zu Beginn seiner Rede als „Sternstunde“. Er sprach die Bildungsziele eines Berufskollegs an, zu denen die Vermittlung einer umfassenden beruflichen, gesellschaftlichen und personalen Handlungskompetenz als Vorbereitung auf ein lebenslanges Lernen gehöre, und hob dann hervor, wie gut eine Schülergenossenschaft zur Umsetzung dieser Ziele geeignet sei. Peter Hille würdigte ausdrücklich das Engagement der Schülerinnen und Schüler, die sich außerhalb der Unterrichtszeit sozial einbrächten und die TBS1 in der Region vorbildlich repräsentierten.
Den Abschluss der Reden und Präsentationen bildeten dann natürlich die wichtigsten Akteure des Abends: die Schülerinnen und Schüler der TBS1, die die Schülerfirma und zukünftig die Schülergenossenschaft  mit Leben erfüllen. Ehemalige und Aktive berichteten von ihren Tätigkeiten und Erfahrungen in der Firma und den Kompetenzen, die sie dort erworben haben, und sie erklärten, wie diese ihnen geholfen haben, ihren Lebens- und Bildungsweg weiter zu beschreiten. Zu diesen Erfahrungen zählt zum Beispiel das Erlebnis eines Schülers, Kunden komplexe chemische Vorgänge zu erklären und sich dabei des eigenen fachlichen Wissens und Könnens bewusst zu werden. Andere betonten die motivierende Wirkung der Schülerfirma, sich noch eingehender mit der Welt der Chemie – beispielsweise im Studium - zu beschäftigen.
Wir Lehrer der TBS1 wünschen der Schülergenossenschaft RCA nach der beeindruckenden Gründungsfeier ein erfolgreiches und nachhaltiges Arbeiten.
Glück auf!

Das TBS1-Team hat in Berlin einen Scheck von 10.000 € !!! für seinen Beitrag zum BP-Schulwettbewerb "Klima&Co" erhalten! Aufgabe war, CO2-mindernde Maßnahmen in der Schule auf Realisierbarkeit zu prüfen. Besonders überzeugt hat dabei die schulweite Erfassung des Mobilitätsverhaltens der Schüler und Lehrer der TBS1.
2014Berlin

An diesem mit 200.000 € dotierten Wettbewerb haben über 230 Schulen aus der ganzen Republik teilgenommen - die 13 besten Beitrage wurden nach Berlin zur Preisübergabe eingeladen – die TBS1 Bochum ist dabei!
Mit dem Preisgeld soll jetzt eine innovative Fahrradstation an der TBS1 realisiert werden.

Der Zeitbild Verlag und BP haben uns jetzt einen Filmbericht über die Vorstellung der Wettbewerbsteilnehmer und die Preisverleihung in Berlin zur Verfügung gestellt. Die TBS1-Teilnehmer kommen darin auch zu Wort." 

 

Die TBS1 definiert sich nicht ausschließlich über eine gute Ausbildung in technischen Berufen – auch für die Gemeinschaft macht sie sich stark. Ihr gesellschaftliches Engagement findet sich in einer Vielzahl von Aktionen und Projekten wieder: Waffelbacken für an Leukämie erkrankte Kinder, Bochumer Adventskalender, technische Unterstützung des Bochumer Tierparks und der Sternwarte durch Projektarbeiten der Fachschule für Technik, um nur wenige zu nennen.

2014 SpardaaktionMit der Schülerfirma „RuhrChemAlytic" (RCA) stellt sich die TBS1 nun der Abstimmung „Für die Gemeinschaft engagiert" bei der SpardaSpendenWahl 2014. Die RCA bietet seit 2008 Bürgern und Vereinen aus Bochum und Umgebung unentgeltlich Unterstützung bei der Beantwortung chemisch-analytischer Fragen. Zu den größten Leistungen der ehrenamtlich in ihrer Freizeit tätigen Jungunternehmer gehörten dabei insbesondere die Überwachung einer Umwelt-Sanierungsmaßnahme nach einer Grundwasserverseuchung durch Ottokraftstoff, die Kontrolle der Wasserqualität in den Aquarien des Bochumer Tierparks sowie die Hilfe bei der Brunnenwasserentkalkung für die Eisanlagen des Herner Eissportvereins. Und ganz nebenbei wurden und werden viele Wasserproben von Bürgern, Vereinen und Einrichtungen auf Schwermetalle und andere (Schad-)Stoffe untersucht.

Bis zum 15. Juni kann jeder kostenlos für das Projekt „RuhrChemAlytic" der TBS1 abstimmen. Und so funktioniert es: Über den Link oder QR-Code gelangst du zum Internetauftritt der SpardaSpendenWahl. Dort gibst du unter „Code anfordern" deine Mobilfunknummer ein und erhältst innerhalb weniger Sekunden drei Abstimmcodes per SMS. Diese Codes müssen dann nur noch unter „Code eingeben" als Stimme für die TBS1 abgegeben werden. Alternativ kannst du deine Abstimmcodes auch einfach an info@ruhrchemalytic.de mailen – die Schülerfirma übernimmt dann den Rest. Aber beachte: Abstimmcodes sind verderbliche Ware und verfallen nach 24 Stunden. Daher bitte unbedingt „frisch verarbeiten"!

 

http://www.spardaspendenwahl.de/profile/technische-berufliche-schule-1/

 

HINWEIS ZUM DATENSCHUTZ:

Auszug aus den AGB für die Abstimmung zur SpardaSpendenWahl:

§ 3 Abstimmung am Wettbewerb: "Nur deutsche Mobilfunknummern können teilnehmen. Der SMS-Empfang innerhalb der EU ist kostenlos."

§ 7.2 Speicherung von Mobilfunknummern: "Die eingegebenen Mobilfunknummern werden ausschließlich zum Versand der Abstimmcodes mit einer SMS verwendet. Eine Verwendung der Mobilfunknummern für Werbezwecke findet nicht statt. Die Mobilfunknummern werden auf Servern im deutschen Rechtsraum verschlüsselt und gespeichert. Spätestens zehn Tage nach Beendigung der Abstimmung werden diese ausnahmslos gelöscht."

„Let's face it: Europa muss Englisch sprechen" lautet die Überschrift eines Artikels, der vor Kurzem in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist und in dem der Autor Matthias Kolb an die Leser appelliert, Englisch als Weltsprache zu akzeptieren und vor allem zu erlernen, um interkulturellen Austausch über Sprachgrenzen hinweg zu ermöglichen.

2014 KMKGerade auch in der Berufswelt ist die Bedeutung des Englischen von immer größerer Bedeutung und so können ausgewiesene Englischkenntnisse bei Bewerbungen und der Arbeit für und mit international tätigen Firmen der Karriere sehr förderlich sein.
Aus diesen Gründen ist es der Technischen Beruflichen Schule 1 in Bochum ein wichtiges Anliegen, ihren Schülerinnen und Schülern den Erwerb von KMK-Zertifikaten zu ermöglichen. Dieses Fremdsprachenzertifikat gibt Aufschluss über die fremdsprachlichen Fähigkeiten der geprüften Schüler in ihren jeweiligen Berufszweigen. Bewerben sich die Schüler bei Unternehmen und legen ihr Zertifikat bei, können sich die zukünftigen Arbeitgeber auf die ausgewiesenen Englischkenntnisse verlassen und die Schüler sich sicher sein, dass sie ihre Bewerbungs- und Karrierechancen verbessert haben.
In diesem Jahre bestanden 48 Teilnehmer sowohl die schriftliche als auch die mündliche Prüfung mit Bestnoten und freuten sich sehr über ihr Ergebnis. Mit ihnen freute sich außer den verantwortlichen Englischlehrern natürlich auch der Schulleiter Peter Hille, der in seiner Rede bei der Verleihung der Zertifikate darauf hinwies, wie wichtig in der heutigen Zeit Zusatzqualifikationen wie das KMK-Zertifikat sind. Diese zeigen, dass man bereit ist, über das geforderte Maß hinaus Bildungsangebote wahrzunehmen.

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