Aktuell

Die aktuellen Nachrichten vom Joomla!-Team

Entnehmen Sie bitte der folgenden Tabelle, welche Klassen ab Montag, 25. Mai 2020, an welchen Wochentagen unterrichtet werden!

 

 

 

            Montag             
          Dienstag             
          Mittwoch          
      Donnerstag     
           Freitag         
BFE19 BFE19 BFE19 BFE19 BFE19
  BFM19 BFM19 BFM19 BFM19
BFH19 BFH19 BFH19 BFH19 BFH19
         
Chk17 Chk17   Chk18 Chk18
  CTA18a CTA18a CTA18a CTA18a
  CTA18b CTA18b CTA18b CTA18b
         
 EMT17   EB17 EB17 EMT17
   EB18 EB18    
         
ITF17b     ITF17a  
ITA18a ITA18a ITA18a ITA18a ITA18a
ITA18b ITA18b ITA18b ITA18b ITA18b
         
MFM18 MIM17a   MFM17 MIM17a
MIM18a MIM17b     MIM17b
MTP17 MVM17 MZM17    
         
IFK17   IFK17    
IFK18   IFK18   IFK18

 

Stand: 14. Mai 2020 11:00 Uhr

 

 

Der Unterricht in Berufsschulklassen findet zurzeit vorrangig für die Auszubildenden statt, die vor den Sommerferien ihre Prüfung bei den zuständigen Kammern ablegen.

 

Die Wiederaufnahme des Unterrichts für alle anderen Berufsschulklassen startet ab dem 03. Juni!

 

Dies gilt auch für alle anderen Klassen unserer Schule. Informationen hierzu folgen auf unserer Homepage und über WebUntis.

 

 

Am 12.02.20 besuchten die Studierenden der Abschlussklasse der Fachschule für Technik –Abteilung Elektrotechnik- die ifm-Unternehmenszentrale in Essen.

2020ifmfev18

Hintergrund dieses Besuches ist die Zusammenarbeit zwischen der ifm-Unternehmensgruppe und der TBS1.
Nach einer Führung durch das moderne Logistikzentrum erhielten die Studierenden einen Einblick in die IO-Link Technologie.
Wir bedanken uns recht herzlich für die Einblicke und insbesondere für die gute Betreuung durch Herrn Bürger von ifm, der übrigens Absolvent der Fachschule für Technik hier an der TBS1 ist, und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

Donapea, a school in Spain/Pamplona, and TBS1, a vocational college in Bochum, have celebrated their 10 years lasting school partnership.

Every year students of the TBS1 fly to Spain for a week to learn not only about the different behaviours in the laboratory but also about the local culture. Pamplona is a beautiful city that has a lot to offer. It is very well preserved, no matter where you go - there is always something exciting to see.

Even though the students had a full schedule, there was enough time to explore for themselves. It didn't matter if you went in a small group or if the Spanish students showed you the town and told you something about themselves and their culture. It was never boring.

Immediately after the arrival of the German students, they were welcomed with home-brewed beer and typical Spanish food. But the work is not long in coming, so the first day of work started in the lab, early the next morning. In every break there was a buffet prepared by the Spanish students. Otherwise there was breakfast and lunch from the chef of the canteen, who got along well with the German students despite the language barrier.

The analysis of home-brewed beer hardly differs from the analysis methods used by German pupils. The really interesting thing was the different behavior in the laboratory. Despite the older equipment, precise and good results were achieved.

It didn't take long until the first people arranged to do something together. The Spaniards planned the activities and invited the students from the TBS1. Activities like bowling and going in to pubs were selected. There was always enough to drink and eat. We really enjoyed the hospitality.

Apart of the sightseeing in Pamplona we were also shown a lot outside of Pamplona. One day the students went hiking next to a waterfall. Another day the students could settle down at the coast of San Sebastian. The farewell was difficult for everyone. There was not only collaboration in the laboratory, new friendships were made, too...

 

Jan Blocki, CTA17a

Bild: Spanische und deutsche Auszubildende analysieren gemeinsam Bier beim Gegenbesuch in Bochum

 

 

 

 

Es ist wieder so weit: Im kommenden Januar werden unsere Studierenden der Fachschule für Maschinenbautechnik innovative Produkte bzw. Problemlösungen als Ergebnisse ihrer Projektarbeit vor- und ausstellen. Das Spektrum reicht von Vorrichtungen zur Optimierung von Prozess- oder Prüfabläufen bis hin zur Modifizierung einer Fertigungseinrichtung zur Bearbeitung von Aluminiumprofilen oder der Programmierung einer Simulation auf Basis der vorhandenen KUKA-Roboterzelle am Berufskolleg der Stadt Bochum TBS1.


Als ideales Forum präsentiert sich dazu unsere Messe, die sich mittlerweile zu einer regionalen Größe etabliert hat.

  

Sie findet diesmal in der Zeit vom 13. bis 15. Januar 2020 statt. Zu dieser Messe möchten wir Sie herzlich einladen und würden uns freuen, Sie zwischen 9.00-12.45 Uhr und 17.00-20.30 Uhr in unserer Schule begrüßen zu dürfen.

 

Die Wirtschaftsförderung WiFö Bochum GmbH ist auch dieses Jahr Partner der TBS1 und wird den Techniker-Absolventen Möglichkeiten für den Weg in die Selbstständigkeit aufzeigen. Gespräche Interessierter können am WiFö-Messestand am Montagabend oder Dienstagvormittag geführt werden.

 

Sofern bereits abrufbar, werden die projektbegleitenden Internetseiten im nachstehenden Veranstaltungsplan verlinkt. Dieser wird kontinuierlich aktualisiert.


Zum derzeitigen Stand des Veranstaltungsplans ...

 

Durch die sogenannte Flüchtlingskrise sahen und sehen sich viele Schulen mit der Aufgabe konfrontiert, Schülerinnen und Schüler zu unterrichten, die über wenige bis gar keine Deutschkenntnisse verfügen. Nicht einfacher wird das Unterrichten dadurch, dass die Schülerinnen und Schüler verschiedene Muttersprachen sprechen und im Allgemeinen ganz unterschiedliche Vorkenntnisse mitbringen. Wie aber soll man in solchen Klassen unterrichten, in denen die Schüler und die Lehrer nicht die gleiche Sprache sprechen, Kommunikation also nur eingeschränkt möglich ist?


Die Antwort ist LieLa – kurz für Liechtenstein Languages. Hinter dem Begriff versteckt sich ein Programm, dass es den Unterrichtenden – ob nun Lehrer oder Ehrenamtliche - möglich macht, Migranten Grundkenntnisse der deutschen Sprache zu vermitteln, ohne auf gemeinsame Sprachkenntnisse zurückgreifen zu müssen. Dabei sind Unterrichtsplan und Materialien so ausgearbeitet, dass sich die Sprachtrainer ganz auf das Unterrichten konzentrieren können, da das Unterrichtskonzept bereits steht und alle Materialien – Arbeitsblätter, Poster etc. – bereits vorliegen. Trotzdem erfordert die erfolgreiche Umsetzung des Konzepts, dass die Sprachtrainer mit der Methode des „Neuen Lernens“ vertraut gemacht werden. Zu diesem Zwecke fanden im letzten und in diesem Jahr in Bochum sogenannte „Train the Trainers“-Kurse statt, in denen engagierte Lehrerinnen und Lehrer aller Bochumer Berufskollegs zu „Liela-Trainern“ ausgebildet wurden. In diesen Kursen erfuhren die Lehrer, was es heißt, eigene Grenzen zu überwinden, denn die Methode erfordert im wahrsten Sinne des Wortes den Einsatz des ganzen Körpers. Denn nur wer sich bewegt und aktiv ist – so eine der konzeptuellen Prämissen der Methode – kann erfolgreich lernen.

 

 


Circa ein Jahr nach dem die ersten Lehrer unserer Schule den „Train-the-Trainer“-Kurs absolviert haben, fand nun im äußerst pittoresken Liechtensteinischen Malbun (siehe Foto) vom 22. bis zum 24. Juni der 1. Kongress „Liechtenstein Languages“ statt. Die Ziele des Kongresses waren vielschichtig. Während im Rahmen von informativen Vorträgen beispielsweise Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen, Grundlagen der Suggestopädie und Migrationsszenarien erläutert wurden, konnten die Teilnehmer in praxisorientierten Workshops ihre Fertigkeiten im Umgang mit der Methode „Neues Lernen“ einüben, ausbauen und erweitern. Dabei war auch hier die thematische Bandbreite groß und erstreckte sich – um nur einen kleinen Auszug zu nennen - vom Mindmapping über den Einsatz von Handpuppen hin zum Umgang mit traumatisierten Schülern. Die Mutigsten konnten gar an einem Kletterturm lernen, die eigenen Grenzen zu erweitern.


Neben der thematischen Vielfalt, die jedem Teilnehmer ermöglichte, das für ihn Interessante und Nützlichste auszusuchen, und welche fachlich kompetent von durchweg sympathischen Moderatoren vermittelt wurde, muss an dieser Stelle auch der Lernort Erwähnung finden. Ein malerisches Bergdorf in ca. 1500 Metern Höhe bei Sonnenschein und Kuhglockengeläut machte so manchen Teilnehmer glauben, er oder sie sei direkt in einer Postkarte gelandet. Die Gastfreundschaft der Liechtensteiner vorgelebt und ausgedrückt von einem echten Prinzen, ein Abendessen auf 2000 Metern Höhe und ein verheißungsvolles Siegtor in letzter Sekunde sorgten ebenso für eine positive Arbeitsatmosphäre und motivierte Teilnehmer wie die beschriebene Ausgewogenheit des Kursangebots.


Zum Einsatz gebracht werden die Lerninhalte dann nach den Sommerferien, wenn eine neue Klasse mit der Methode „Neues Lernen“ an der TBS1 unterrichtet wird. Interessierte Kolleginnen und Kollegen sind schon jetzt eingeladen, den Unterricht zu besuchen und sich ein Bild von der praktischen Arbeit mit „Liela“ zu machen.